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Klosterkirche Ilsenburg (11. Jahrhundert)

Bereits im 11. Jahrhundert als kreuzförmige Basilika erbaut, gehört die Klosterkirche Ilsenburg zu den ersten Bauwerken der "Hirsauer Bauschule" in Deutschland. Einst Dokument der Macht des Bischofs von Halberstadt birgt sie noch heute einmalige Reste eines romanischen Gipsfußbodens mit reichhaltigen Verzierungen. Tausende Gäste, die jedes Jahr die Kirche besuchen, sind darüber hinaus begeistert von ihrem barocken Hochaltar, dessen filigrane Schnitzereien weit und breit keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Die Klosterkirche Ilsenburg bietet heute den musealen Rahmen für Konzerte, Ausstellungen und Führungen. Aber auch Gottesdienste, Trauungen und Taufen sind in dem Bauwerk der STRASSE DER ROMANIK möglich.
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Benediktiner-Nonnenkloster St. Vitus (10./11. Jahrhundert)

Das Benediktiner-Nonnenkloster St. Vitus zu Drübeck ist eines der wichtigsten romanischen Bauwerke am nördlichen Harzrand. In der Klosterkirche finden auch heute noch Gottesdienste statt. Ein vom 26. Januar 877 datiertes Immunitätsdiplom, unterschrieben von König Ludwig III., gilt als Gründungsurkunde, soll aber gefälscht sein. Danach wäre die Äbtissin Gräfin Adelbrin und ihre Brüder Theti und Wiker die Stifter des Klosters.
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Stephanikirche zu Osterwiek (1150)

Karl der Große errichtete diese Kirche 780 zunächst in Holzbauweise. In der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde die Stephanikirche massiv gebaut und zeigt sich auch heute noch von herber Schönheit. Nach einem Brand im Jahre 1511 wurden das Langhaus und der Chor neu aufgebaut.
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Zisterzienserkloster Michaelstein (1146)

Zur Klostergründung, erstmals erwähnt 956, kam es an heutiger Stelle 1147 unter wesentlichem Einfluss der Quedlinburger Äbtissin Beatrix II. Während des Bauernkrieges und danach 1533 wurden die wesentlichsten Teile der Klausur, wie der Klosterkirche, zerstört und nicht wieder aufgebaut, Ost- und Südflügel der Klausur mit Kapitelsaal und Refektorium zeigen aber noch die romanische Grundsubstanz des 12 Jahrhunderts.
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Zum Schluss noch "Wichtige Begriffe"

Zum Schluss sollen hier noch einige wichtige Begriffe rund um die Zeit der Romanik geklärt werden. Klicken Sie auf "weiterlesen", um ein Glossar zu erhalten.
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Stiftskirche St. Servatius (?)

in Quedlinburg sind die romanische Stiftskirche St. Servatius auf dem Schlossberg, die tausendjährige Wiperti - Krypta und die Reste des Marienklosters auf den Münzenberg. Erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich ist nach umfangreicher Sanierung wieder das westliche Kellergewölbe im Schlossmuseum, der älteste Teil des Schlossberges. Unter der Überschrift „Auf den Spuren der Ottonen" wird hier Geschichte in neuer Form und an einem besonderen Ort aufbereitet. Versäumen Sie nicht einen Abstecher zu den romanischen Bauwerken in der Umgebung. Insbesondere Halberstadt bietet sich in 2004 an, wird doch hier das 1200-jährige Bestehen des Bistums gefeiert. Begeben Sie sich auf Hauptschauplätze deutscher Geschichte und seien Sie auf den Spuren der Ottonen unterwegs.
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