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Hahnenklee-Bockswiese ist ein kleiner Luftkurort im Oberharz. Im Winter wie im Sommer kann man hier viele Sportarten betreiben. Im Winter kann man am Bocksberg Skilaufen, Snowboarden und Rodeln. Eine künstlich beschneite Piste lockt die Wintersportler auch bei nicht ausreichender Schneelage auf den Berg. Im Sommer ist die Umgebung von Hahnenklee-Bockswiese ein beliebtes Wandergebiet. Im Ort bieten viele Hotels Übernachtungsmöglichkeiten und in den zahlreichen Restaurants wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. 

Ein touristisches Highlight ist die Hahnenkleer Stabkirche, aber für viele Besucher ist die Fahrt mit der Seilbahn auf den 726 m hohen Bocksberg das eindrucksvollste Erlebnis bei einem Besuch in Hahnenklee-Bockswiese.

Hahnenklee-Bockswiese liegt auf einem sonnenoffenen Hochplateau zwischen Goslar und Clausthal-Zellerfeld auf einer Höhe von 600 m. Dieser heilklimatische Kur- und Wintersportort verdankt seine besondere Beliebtheit bei Wanderern der reizvollen Umgebung und dem ausgedehnten Wanderwegenetz.


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Kirchen in Hahnenklee-Bockswiese

Kirchen haben noch immer eine sehr groe Anziehungskraft auf die Menschen. Und dabei ist es nicht immer nur der reine Glaube an Gott. Auch werden diese Huser Gottes gerne besucht, weil man darin Besonderes sehen kann. Der Prunk, der Reichtum der Kirche. Aber auch die herrlichen Handwerksknste, die sich in der gesamten Ausgestaltung der Kirche widerspiegeln. Die Menschen haben sich schon immer zu groem hinreien lassen, wenn es um die Verherrlichung der eigenen Gottheiten ging. Davon zhlen die vielen Wand- und Fenstergemlde, die Altre, die vielen Steinmetz- und Schnitzarbeiten etc.
  • Gustav-Adolf-Stabkirche, Prof.-Mohrmann-Weg 1
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Die Sage vom Bocksberg

Der Bocksberg (723 m) scheint in der Haupteinflugschneise der Hexen in Richtung Brocken zu liegen, denn Hahnenklee ist durch die jährlich am 30. April stattfindende Walpurgisfeier bekannt. Nach altem Brauchtum werden zur Abwehr des Hexentreibens die Kirchenglocken geläutet, Peitschen geknallt, sowie Kreuze und Kräuterbüschel an die Stalltüren geheftet, um das Vieh vor dem Treiben der Hexen und Teufel zu schützen. Am Bocksberg wird eine kleine Mulde am Hang der 1, Mädchenrathausplatz " genannt. Der Name stammt aus der Zeit, als chronischer Männermangel im Harz herrschte, was zu einer entsprechenden Legende führte: Demnach waren die Frauen dermaßen hinter den Männern her, daß sich zwölf Frauen, die alle den gleichen Mann begehrten, am Bocksberg injäher Wut brutal gegenseitig erschlugen. Ähnlich wie der Brocken, wurde auch der Bocksberg immer wieder von Fremden (" Venedigern ") besucht. Die Fremden trieben zwar auch Handel mit den Harzem, ihr eigentliches Motiv war jedoch ein im Bocksberg verborgener Schatz. Als die Fremden einstmals von drei Bergleuten beobachtet wurden, wie sie sich aus dem Schatz bedienten, kamen sie nie wieder. der Schatz bleibt der Sage nach solange unzugänglich, bis einhundert Jahre kein vierbeiniges Tier den Bocksberg betreten hat.
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