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Treseburg ist am Eingang des Naturschutzgebietes "Bodetal" gelegen. Dieser Erholungsort ist Ausgangspunkt zu interessanten Wanderungen in das Harzgebiet, besonders auch in das sagenumwobene Bodetal sowie zur Rosstrappe und zum Hexentanzplatz. Treseburg verfügt über ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz mit zahlreichen Aussichtspunkten. Vielversprechende Möglichkeiten für den Angelsportler bietet das Flüßchen Bode mit seinem Reichtum an Forellen. Treseburg ist eine weitere Adresse im Harz im Grenzenlosen Land.

Treseburg ist ein Ferienort mit Cafs, Restaurants, Pensionen und Hotels, wie dem Hotel Bodeblick und dem Hotel Forelle. Im Ort befindet sich ein privat geführtes Uhrenmuseum. Es führt über 500 Ausstellungsstücke zur Geschichte der Zeitmessung und der Fotografie. Treseburg ist der Anfangs- und Zielpunkt von Bodetalwanderungen. Außerdem führen die Hauptwanderwege Harzer Hexenstieg und der HET-Weg (Fernwanderweg Harz Eichsfeld Thüringer Wald) des Harzklubs, sowie das Grüne Band Deutschland durch den Ort.

Der Ort liegt auf einer Höhe von 804 Metern über dem Meeresspiegel. Die Äcker und Felder der Umgebung sind an vielen Stellen von Wald bedeckt, so auch im Ort selbst. Die Anwohner sind auf die Natur und ihre Erhaltung stolz. Die Bewohner und Anwohner sind eng mit ihrer Umgebung und ihren Menschen verbunden. Es gibt eine gute Verkehrsanbindung zu den nahe gelegenen Orten und Dörfern. Wie auch im ganzen Harz gibt es viel Natur. Die Natur fasziniert die Menschen, das Wildleben und die Tiere und ist Teil der Geschichte von Treseburg und des Harzes. Die Natur ist vielerorts mit dem historischen Ort verbunden.

Der Ort liegt auf einem Sandsteinplateau, das von vielen Höhenzügen umgeben ist. Die Höhenzüge sind Traumziel der Wanderfans. Die Mitte des Ortes ist mit dem Hotel Forelle und dem Hotel Bodeblick verbunden. Die beiden Hotels sind privat geführt und bieten zahlreiche Annehmlichkeiten.

Vermutlich um das Jahr 1400 oder früher begann in Treseburg die Erzgewinnung. Mitte des 15. Jahrhunderts existierte bereits eine Hütte mit Hüttengraben. Nach längerer Unterbrechung des Betriebes wurde die Erzgewinnung 1714 wieder aufgenommen und lief mit weiteren zwischenzeitlichen Unterbrechungen bis 1777. Die Zeche erhielt den Namen Braunschweiger Zeche bei der Treseburg. Das Bergwerk hatte am Schluss eine Ausdehnung von 280 m in der Länge und 700 m in der Tiefe. Es wurde Schwefelkies und Kupferkies, und in geringen Mengen Malachit, Azurit und Magnetkies gefördert. Es existiert noch heute ein Stollen. Der Teilabschnitt unter der Bode steht allerdings unter Wasser.Der Ort hat seine Entstehung dem vom 15. bis 19. Jahrhundert betriebenen Eisen- und Kupferbergbau zu verdanken. Bis 1784 wurden hier auch Holzflöße zusammengestellt, die zur Thaler Hütte bodeabwärts transportiert wurden. 1877 wurde das mit einer Kapelle versehene Schulhaus Treseburg errichtet.

Besonders beliebt in diesem kleinen, beschaulichen Ort ist das Fotomotiv mit den kleinen, verwunschenen Häusern direkt am Flusslauf der Bode.

Seit 2009 ist Treseburg nach der Eingemeindung ein Stadtteil der Harzstadt Thale.

Finden Sie in Treseburg...

Ferienhaus in Treseburg

  • Ferienhaus Kittel, Spohnbleek 20
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Hotel in Treseburg

  • Hotel & Pension zur Luppbode, Hotel zur Luppbode
  • Ferienhotel "Forelle", Ortsstrae 28
  • Hotel Bodeblick, An der Halde 1
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