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Frank Wollweber, 08.08.2003 Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war dieses urwüchsige schroffe Tal kaum begehbar. Die reißende Bode wurde damals noch nicht reguliert und hatte einen höheren Wasserstand. Da noch keine Wege ausgebaut waren, konnte man nur am Flussbett ins Talinnere vordringen. Erst mit der zunehmenden Entwicklung des Fremdenverkehrs wurden um 1818 erste schmale Wanderpfade angelegt. Grenzsteine zeigen, dass die Bode einst ein Grenzfluss war. Die rechte Flussseite gehörte zum Königreich Preußen, die linke oberhalb des Bodekessel zum Herzogtum Braunschweig. Bereits 1937 wurde das Bodetal zwischen Thale und Treseburg (475 ha) zum Naturschutzgebiet erklärt.

Geologie

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Die Entstehung des Bodetals, einhergehend mit der Gebirgsbildung des Harzes, begann im Erdaltertum durch Ablagerungen mineralhaltiger verwitterter Gesteine (Sedimentgesteine) auf dem Meeresboden. Vor 300-285 Mill. Jahren, unter lebhaftem Vulkanismus, entstand dann mit Eindringen von Magma in feste Gesteine der Erdkruste und mehrfacher Gebirgsfaltungsprozesse, die Urform unseres Höhenzuges, das typische Granit- und kontaktmethamorphe Hornfelsmassiv "Rambergplateau". Eine letzte Gebirgsveränderung vor 70 Mill. Jahren, in dessen Folge die überschobenen Sedimente bis zur teilweise Freilegung der Erstarrungsgesteine abgetragen wurde, bahnte auch den Weg der Bode. Allein die Wasserkraft bestimmte von nun an die bizarre und schroffe Entwicklung des Bode-Kerbtales.
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Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verfhrt das ganze Jahr ber dazu, in ihm sich sportlich zu bettigen. Egal ob es einfach nur ein gemtlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehrt in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer gengend zu trinken. Das ausreichende Auffllen der krpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natrlich Wasserflaschen immer ideal. Sie knnen mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natrlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

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