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Frank Wollweber, 10.13.2011 Die regelmäßigen Leser unseres Blogs wissen natürlich, was hier gemeint ist. Das höchste deutsche Mittelgebirge, das sich genau im Herzen der Bundesrepublik befindet, bietet eine einzigartige Flora und Fauna, die unweigerlich an Grimms Märchen erinnert und ohnehin mit seinen Hexensagen und Volksmärchen irgendwie mystisch erscheint. Für Fotografen auf der ganzen Welt ist der Harz deshalb auch eine konstante Anlaufstelle, um einzigartige Fotos zu schießen. Ob in einem Bildband, einem Wandkalender oder über ein großformatiges Poster – Impressionen aus dem Harz sind allgegenwärtig.

Ein Paradies für Fotografen

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Die bewaldeten Berge und Hügel, die fließenden Gewässer, die Felsformationen und überwucherten Wanderwege bieten jedem Fotografen eine ausreichende Anzahl von Motiven. Im Internet gibt es gleich mehrere Seiten, die als Inhalte ausschließlich Bilder aus der Harzregion zur Verfügung stellen. Auch Wandkalender mit Naturmotiven sind ein beliebtes Exportgut des Harzes. Entsprechend der Natur der Deutschen haben sich auch mehrere eingetragene Vereine gebildet, deren Mitglieder zusammen auf Fotosafaris gehen und ihre Motive gemeinsam ausstellen oder sie gegenseitig austauschen und vergleichen. In letzter Zeit werden auch Foto-Kurse und Exkursionen immer beliebter, bei denen die Teilnehmer an einer Führung teilnehmen, auf der munter fotografiert werden kann. Dabei spielt es eigentlich auch gar keine Rolle, zu welcher Jahreszeit man durch die Harzer Wälder streift. Ob winterlich weiß und nebelverhangen oder lichtdurchflutet und in voller Blütenpracht – der Harz ist eigentlich in jeder Jahreszeit hübsch anzusehen.
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Ungewöhnliche Bilder

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Der Fotograf Olaf Haensch brachte einen Bildband unter dem Titel "Nachtzüge - Dampf-Träume am Brocken" auf den Markt und sorgte mit den wirklich einzigartigen Bildern für einiges Aufsehen. Zu sehen sind Bilder der Brockenbahn, einer dampfbetriebenen Schmalspurbahn, die hauptsächlich touristisch genutzt wird. Haenschs Bilder zeigen die alte Dampflok, die ihre Wagons durch die nächtliche Winterlandschaft des Harzes zieht. Fast ein wenig surreal wirken die Fotografien, auf denen zum Beispiel die halb-beleuchtete Lok schemenhaft zu sehen ist, ihr Dampf den kompletten oberen Teil des Bildes verdeckt und sich ein gespenstisch wirkender Baum in einem Meer aus Schnee tief vor der vorbeifahrende Brockenbahn verneigt. Das sind nun wirklich Bilder, die man nicht alle Tage sieht.

Aber auch Gesteinsformationen, kleine und große Wasserfälle, knorrige Baumriesen, die an verwunschene Lebewesen erinnern und Nebelbänke zwischen den Nadelbäumen an den Hängen der Berge sind ohne Zweifel etwas Besonderes. Schlittenhunde im Winter, Bieber, die mit dem Dammbau beschäftigt sind und seit einiger Zeit auch wieder Großkatzen wie zum Beispiel der Luchs findet man mit etwas Glück in den Wäldern des Harzes. Und wie es heißt, hat sich auch Gevatter Isegrim, der eurasische Wolf, auf den Weg in seine alte Heimat gemacht.

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Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verführt das ganze Jahr über dazu, in ihm sich sportlich zu betätigen. Egal ob es einfach nur ein gemütlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehört in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer genügend zu trinken. Das ausreichende Auffüllen der körpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natürlich Wasserflaschen immer ideal. Sie können mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmüll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natürlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschüttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprüfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

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