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Frank Wollweber, 06.20.2007 Therapiestollen zur Linderung und Besserung von Atemwegs- und Allergieerkrankungen.

Der Name Eisensteinstollen geht darauf zurück, dass die Höhle im vergangenen Jahrhundert zur Gewinnung von Eisenerz "aufgefahren" wurde. Bereits damals hieß es, daß es für ein "angegriffenes" Atemwegssystem gut sei, im Stollen zu verweilen. Ganz besondere, naturgebundene Gegebenheiten physikalischer Beschaffenheit sorgen dafür, daß jegliche Verunreinigung der Höhlenatmosphäre mit Pollen, Russ und anderen Staubpartikeln von außen verhindert wird. Die durch das Höhlenlabyrinth fein gefilterten Luftströme werden von Tropfwasser im Berginnern bis zu fast 100% mit Feuchte gesättigt. Der hohe Wassergehalt trägt zur konstanten Reinhaltung der Höhlenluft dadurch bei, daß eventuell von aussen eingeschleppte Partikel durch Kondensation gleich absorbiert und abtransportiert werden. Zudem gewährleistet die Feuchte die ständige Bildung therapiewirksamer Naturaerosole (winzige Nebeltröpfchen), die wohltuend krampflösend wirken.
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Zu den Besonderheiten des Eisensteinstollens zählt auch die fastgleichbleibende Temperatur. Im Sommer wie im Winter schwankt dieQuecksilbersäule des Thermometers nur zwischen +7 und +9 Grad C.Dadurch werden die Kondensationsprozesse ggf. höher temperierterPartikel beschleunigt.

Zu den vielfältigen Naturphänomenen des Eisensteinstollens gehörtdie sogenannte "dynamische Bewetterung", die für denSelbstreinigungsmechanismus der Atmosphäre sorgt. Da die Temperatur inder Höhle niedriger ist als die Außentemperatur, herrscht im Stollenein Überdruck. Der Luftstrom bewegt sich aus der Höhle ins Freie. DerStollen "pustet" daher alle eventuell mitgebrachten Unreinheiten soforthinaus und verhindert gleichzeitig das Eindringen jeglicher Partikelvon aussen. In der kalten (Pollen- und staubarmen) Jahreszeit mitAussentemperaturen von +7 Grad C und darunter kehrt sich der Luftstromzwar um, aber in der wärmeren Höhlenatmosphäre wird jede eventuelleindringende Unreinheit gleich von der Feuchtigkeit absorbiert. Alszusätzliche Sicherheit für die konstante Reinheit der Höhle ist imEingangsbereich des Stollens eine luftdichte Wetterschleuse eingebaut.

Quelle: http://www.karstwanderweg.de/eis_stol.htm
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Das Moorheilbad Bad Grundliegt in einer Höhe von 350-500 m über NN. im Oberharz. Ca. 1,5 kmnordöstich außerhalb der Ortschaft ist der Eisensteinstollen im IbergerKalkmassiv angelegt. Der Heilstollen ist über einen Landwirtschafts-und Forstweg zu erreichen, welcher nicht für den öffentlichen Verkehrfreigegeben ist.

DurchVerwitterung von im Kalkmassiv eingelagerten Eisenkarbo- naten bildetesich Brauneisenerz, die dabei etstehende Kohlensäure löste dasangrenzende Kalkgestein allmählich auf und führte zur Ent- stehungeines Höhlensystems, welches heute ca. 5 - 6 km Gang- länge umfaßt. DerEisensteinstollen wurde zur Erschließung der Erz- lagerstätteaufgefahren, bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hier Eisenerzeabgebaut. 1989 wurde der Eisensteinstollen zum heutigen Heilstollenausgebaut.

NachPassieren einer Wetterschleuse im Eingangsbereich erreicht man nach ca.80 m ebenerdig den Therapiebereich. Dieser erstreckt sich über eineLänge von etwa 50 m, ist 3-4 m breit und bietet Platz für ca. 50Patienten. Die Bewetterung erfolgt aus dem weitver- zweigten Stollen-und Höhlensystem des Ibergs. Heilstollenkuren werden in den MonatenMärz bis Oktober angeboten. Es finden keine Führungen und Besichtigungen des Stollens statt.

Quelle: http://www.heilstollen-bad-grund.de

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Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verfhrt das ganze Jahr ber dazu, in ihm sich sportlich zu bettigen. Egal ob es einfach nur ein gemtlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehrt in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer gengend zu trinken. Das ausreichende Auffllen der krpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natrlich Wasserflaschen immer ideal. Sie knnen mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natrlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

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