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Frank Wollweber, 03.10.2005 Bei der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins am 27. März 1999 wurde der Vorschlag gemacht, eine Weihnachtspyramide von ca. 4,50 Metern Höhe aufzustellen.
Eine solche Drehpyramide ist im Prinzip dem Pferdegöpel nachgestaltet, der im Bergbau immer Verwendung gefunden hatte. Hätte die Versammlung damals die tatsächlich üblichen Preise für solche Pyramiden gewusst, wäre wahrscheinlich an diesem Abend die Umsetzung der Pyramide zu den Akten gelegt worden. Denn bei den Diskussionen wurde schnell klar, dass die Aufstellung einer Weihnachtspyramide sich nicht von den Weihnachtspyramiden in Clausthal oder Braunlage abheben würde. Neben den Harz- und Zorger typischen Berufen sollten aber auch die örtliche Verbundenheit mit Walkenried und Wieda zum Ausdruck kommen. Die drei Südharzmaskottchen unser Bergmann Willem, der Wiedaer Fuhrmann Fritze und der Walkenrieder Mönch Henricus waren hierfür prädestiniert.
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 Nachdem die Planungen abgeschlossen waren, wurde über dieSamtgemeinde am 08.06.2000 die Baugenehmigung beantragt, die dann am18.07.2000 vorlag. Nun galt es die entsprechenden mitwirkendenPyramidenbauer zu finden.

Als Standplatz war der Platz vor dem Zacharias-Koch-Haus am Kurparkschnell gewählt. Doch kurze Zeit später wurde als weitaus bessererStandplatz dieser Ort hier gewählt.  Dann ging es los.Schachtarbeiten für den elektrischen Anschluss und die Fundamentewurden erledigt.  Zwei altgediente Meister (man könnte auchKünstler sagen) schufen, nachdem die Materialbeschaffung eingeleitetwurde, den Aufbau des Pyramidengestells. Dies geschah hier imverwaisten Kurhaussaal. Nachdem der damalige Pächter darauf bestand,mussten die Pyramidenarbeiten verlegt werden. Hier gilt es derSchützengesellschaft Zorge Danke zu sagen, die ebenso wie die GemeindeZorge ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Im Schützenhauswurden die Arbeiten dann am Pyramidenstumpf mit den Anstricharbeitenbeendet. So wurde das Gestell zur Walpurgisfeier 2001 erstmals derÖffentlichkeit präsentiert. Einige Zorger Bürger feierten dabei sogarin der Pyramide. Ich denke eine schöne Erinnerung.

Derweil wurden die Verbindungen zu unseren Zorger Firmen Schmidt, Kranzund Co. und der AEK Interform auf, die spontan Ihre Hilfe zu sagten. Sowurden viele Fertigungsteile von der Fa. AEK geliefert. Die FirmaSchmidt, Kranz und Co. fertigte in Ihrer Lehrwerkstatt dieAntriebswelle und führte die Schweißarbeiten durch.

Über den Winter hatte derweil der Schnitzverein in Grüna die Fertigungder Figuren in Angriff genommen. Große Freude herrschte als am 13. Mai2001 die Figuren geholt werden konnten. In der alten Schmiede fandeneinen schönen Platz. Viele Gäste wollten diese Figuren für viel Geldkäuflich erwerben und mit in Ihren Heimatort nehmen.

Nun galt es die Figuren im Sponsorringverfahren an den Mann, die Frau,an die örtlichen Firmen zu bringen. Was zuerst sehr schleppend anlief,gestaltete sich rasch so, dass man auch fast die doppelte Anzahl vonFiguren hätte zur Verfügung haben können.

Die Hauptaufgabe war dann alles zusammen zu fügen. Die Holzkonstruktionwurde auf die Fundamente gesetzt, die Welle in die Lager und den Körperzu setzen. Und nun ist die Pyramide nach einer Planungs- und Bauzeitvon fast drei Jahren fertig. Denn am 06.09.2001 zeigte der Probelauf,das alles zusammenpasste. An diesem Abend war der Erfolg abzusehen.Hupende Autos, seither unzählige durchreisende vor der Pyramidehaltende Fahrzeuge.
 Die Einweihung fand in Verbindung mit einem weihnachtlichen Markt am 16.12.2001 statt.

Dafür haben sich die Mitglieder des Bürgervereins Zorge die Arbeitgemacht. Eine Arbeit, die sich, wie ich meine gelohnt hat.  
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Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verfhrt das ganze Jahr ber dazu, in ihm sich sportlich zu bettigen. Egal ob es einfach nur ein gemtlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehrt in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer gengend zu trinken. Das ausreichende Auffllen der krpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natrlich Wasserflaschen immer ideal. Sie knnen mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natrlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

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