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Frank Wollweber, 03.10.2005 Das sich im Haus der Touristikinformation befindliche Heimatmuseum stellt in zwei Etagen, mit etwa 250 m Stellfläche, Gegenstände des täglichen Lebens mehrerer Jahrhunderte aus. Es ist in der Trägerschaft des "Förderkreises Heimatmuseum Zorge e.V." und besteht ausschließlich aus freiwilligen Mitgliedern/Mitarbeitern.

Das Gebäude wurde 1681 von dem Factor Zacharias Koch erbaut und war bis 1938 Oberförsterei, ab 1958 Gemeindeverwaltung. Nach der Gründung des Vereines 1978 und der Eröffnung in einem Privathaus bekam der Förderkreis 1988 die Möglichkeit für einen Neuanfang im Obergeschoß der Kurverwaltung. Nach und nach wurde das Museum erweitert und stellt über 1500 kleine und große Exponate dem Besucher zur Ansicht. Der Ort Zorge, erstmals 1249 urkundlich erwähnt, war mehrere Jahrhunderte ein Bergmannsdorf.

Aus einfachen in die Berge getriebene Stollen, förderte man Eisenerze,die in den angelegten Hütten eingeschmolzen und verarbeitet wurden.Eine Blütezeit erlebte der Ort ab 1842.

In der Zorger Maschinenfabrik wurden für das HerzogtumBraunschweig-Lüneburg die ersten eigenen Lokomotiven hergestellt.Nachfragen über diese Angelegenheit und andere Punkte bei derMuseumsaufsicht lohnt sich allemal, auch können Sie über einige Themenaus der vorherigen Zeit Bücher und Postkarten erwerben. In derunteren Etage beginnen Sie im Staufenbergzimmer mit Fundstücken voneiner ehemals kleinen Burg in der Nähe von Zorge, eineMineraliensammlung aus dem gesamten Harz und Produkte aus derEisenverarbeitung. In der Dorfküche erzählen Ihnen die Gegenstände vonder guten alten Zeit bis zu den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts.

Danach sind im Wohnbereich Bilder, Möbel, Kleidung und Kleinutensilienzu betrachten. Im Vitrinenzimmer sehen Sie dann Exponate aus demörtlichen Leben und aus der Arbeit des Harzer Bergmannes, Werkzeuge,Kleidung und Dokumente. Im Treppenaufgang zum Obergeschoß ist eineunrühmliche Geschichte aus dem 2. Weltkrieg und deren Folgen zu sehen.Die innerdeutsche Grenze.

Das Obergeschoß ist ein großer Raum mit kleinen Abteilungen. Folgen Siedem Rundgang, so beginnen Sie mit einer ehemaligen Eisengießerei,Handwerksbetrieben wie Pfeilenhauerei, Nagelschmiede undHolzbearbeitung sowie Schusterwerkstatt, Schneiderstube.

Linker Hand sind Teile aus der Holz- und Forstwirtschaft ausgestellt.Einige Dinge erzählen von der ewigen Jagdlust des Wilderers. Danachfolgen Feld und Garten, Haustierhaltung, Haustierschlachtung,Waschküche. Zum Ende des Rundgangs ist der Freizeitbereich, Spiel undGesang Thema des Museums. Im Außenbereich, unterhalb des Glockenturms,befindet sich ein kleiner Schaustollen und im unteren Kurpark ist einin Zorge gebauter Normag-Trecker ausgestellt.

Wir würden uns freuen, wenn es Ihnen gut gefallen hat und das Sie eineschöne Erinnerung aus diesem Teil des Südharzes mit nach Hause nehmen.Vielleicht können Sie dieses Museum auch weiter empfehlen oder kommenirgend wann einmal wieder vorbei.

Ein Harzer "Glück Auf" wünscht Ihnen der "Förderkreis Heimatmuseum Zorge e.V."

ffnungszeiten

Samstag/Sonntag von 10.00 - 12.00 Uhr

Besichtigungen für Gruppen ab 6 Personen können abgesprochen werden unter
Tel. 0 55 86/99 98 88

Anschrift
Am Kurpark 4
37449 Zorge

Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verfhrt das ganze Jahr ber dazu, in ihm sich sportlich zu bettigen. Egal ob es einfach nur ein gemtlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehrt in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer gengend zu trinken. Das ausreichende Auffllen der krpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natrlich Wasserflaschen immer ideal. Sie knnen mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natrlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

weitere Infos
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