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Sehenswürdigkeit
Lustgarten

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Am Lustgarten
38855 Wernigerode
Sachsen Anhalt

Tel. 0394325292

Öffnungszeiten

Montag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Dienstag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Mittwoch: 00.00 bis 24.00 Uhr
Donnerstag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Freitag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Samstag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Indoor / Outdoor Outdoor
Hunde erlaubt Ja
Familientauglich Ja

Beschreibung

Schon aus der Zeit 17. Jahrhunderts lässt sich an Hand von bildlichen Darstellung ein Lustgarten nachweisen. Unter Graf Christian Ernst begann man mit einer Umgestaltung in eine barocke Anlage. Terrassen von Westen nach Osten ansteigend, lassen einen Garten in der Form des Barock erkennen. Die Orangerie (Heute Landeshauptarchiv), die Einfassung-mauer mit dem Löwentor, ein Puttenpärchen sowie einige Linden und Kastanien sind letzte Zeugen dieser Zeit.

Auf der Informationstafel VOR dem Lustgarten steht:

«Die Geschichte des Lustgartens reicht bis in das 16./17. Jahrhundert zurück, als hier bereits ein Renaissance-Garten bestand. Unter Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode begann man Anfang des 18. Jahrhunderts mit den Umbauarbeiten in eine barocke Anlage. Diese war von Westen nach Osten ansteigend terrassiert. Natursteinmauern sicherten die Terrassen und umschlossen den Garten auf der West- und Südseite. Die Orangerie (ab 1827 Gräfliche Bibliothek, heute Landeshauptarchiv), die Einfassungsmauer mit dem Löwentor, ein Putten-Pärchen, die rekonstruierte Lindenallee mit einigen alten Exemplaren sowie die Kastanien am Löwentor sind letzte Zeugen dieser Zeit.

Um 1830 wurde der Garten in einen englischen Landschaftspark umgewandelt. Ein aus dem Jahre 1870 vorliegender Gestaltungsplan ist heute noch im Wegesystem und in den wesentlichen Parkpartien zu erkennen.
Auch die vielen fremdländischen Gehölze - typisch für englische Landschaftsparke - bereichern heute den Altbaumbestand des Gartens.

Zum Ende des 18. Jahrhunderts trennte man sich von 160 Sandsteinfiguren. Statuen und Kübelpflanzen wurden an andere herrschaftliche Höfe verkauft. Hecken und Rabatten, Wege und Terrassenmauern wurden aufgegeben.

Bereits 1929 ging der Lustgarten in Städtischen Besitz über. Im 2. Weltkrieg teilweise zerstört, wurde er in den 1950er Jahren wiederhergestellt und seit dieser Zeit intensiv für kulturelle Veranstaltungen und als Erholungspark genutzt. Aufwändige Rekonstruktionen wurden 1992 und in den Jahren 2004 und 2005 durchgeführt.»

 

Lage u. Anfahrt

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