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Das größte Heilbad des Harzes mit seinen vielfältigen
Angeboten wird Ihnen bestimmt gefallen... Bad Harzburg, das Tor zum
Nationalpark "Harz", profitiert klimatisch von seiner geschützten Lage
am Nordrand des Harzes. Sein submontanes Reizklima und seine sieben
Heilquellen sind die Existenzgrundlage des Staatlich anerkannten
Heilbades und Heilklimatischen Kurortes. Zu den im Harz einzigartigen
Einrichtungen Bad Harzburgs gehören die große Sole-Therme mit eigener
Schwefel-Sole-Quelle, die historische Wandelhalle im Badepark mit dem
Heilbrunnen-Ausschank, das neue Kurzentrum, die Spielbank, die
Großkabinen-Seilbahn zum Burgberg, der herrlich gelegene Golfplatz, das
Vollblut-Gestüt mit seinen wunderschönen Gestütswiesen und Deutschlands
schönste Natur-Galopprennbahn. Bad Harzburgs wichtigstes Angebot neben
diesen Einrichtungen ist seine landschaftlich wunderschöne Umgebung.
Die auf den historischen Burgberg schwebende Bergbahn erschließt dem
Naturfreund und Wanderer ein urwüchsiges Wandergebiet zwischen
Harzvorland und Hochharz. Die Wanderwege führen Sie im Natur- und
Nationalpark durch eine abwechslungsreiche Gebirgslandschaft. Im Winter
führt eine gepflegte Loipe vom Molkenhaus hinauf zum Torfhaus, wo auch
die nächsten alpinen Skihänge mit Lift sowie ein weitläufiges
Loipensystem zu finden sind. Mit dem Wagen oder dem Bus gelangt der
Gast auf der vierspurigen Bundesstraße 4 in knapp zehn Minuten zum
schneesicheren Wintersportgebiet zwischen Brocken, Wurmberg, Sonnenberg
und Torfhaus. Quelle: http://www.bad-harzburg.de
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Die Ursprünge des Heilbades unter dem Großen Burgberg im Teil der Radau begannen schon vor weit mehr als 1000 Jahren. Dort stand auf einer heidnischen Kultstätte eine große Statue, der Götze KRODO. Er galt als Gott der Ur- und Lebenselemente, Sinnbild der Gesundheit und Fruchtbarkeit. Dies war sicher die beste Grundlage für das spätere Heilbad. Der Sage nach veranlaßte 'Karl der Große' persönlich, im Jahre 780, den Sturz dieses Standbildes und errichtete dort einen christliche Kapelle.
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| Bad Harzburg |
10.800 |
| Bettingerode |
470 |
| Buendheim/Schlewecke |
8.000 |
| Eckertal |
160 |
| Goettingerode |
1.100 |
| Harlingerode |
3.500 |
| Westerode |
1.600 |
| Gesamt: |
25.630 Einwohner |
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Wenn das Herbstwetter kommt, seine prasselnden Regenschauer gegen das Felsgestein wirft und mit Wucht an den alten Riesen des Waldes rüttelt, dann zieht das Wodansheer über die Harzberge. Grauenhafte, gespenstische Gestalten, von Nebel umwallt, jagen in lauter Hast vorüber, ein wilder, schauriger Jagdzug.
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Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken. |
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen. |
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