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Die Straße der Romanik - ein Weg durch das Land
Sachsen-Anhalt, dem Kernland frühen deutschen Königtums. Wehrhafte
Burgen, Dome, Klöster und Kirchen aus der Zeit von der Mitte des 10.
bis 13. Jh. sind Zeugnisse der Zeit der Christianisierung mit Kreuz und
Schwert. Auf diesem Wege begegnet Ihnen erlebbare Geschichte in 60
Städten und Dörfern, in welchen bereits vor 1000 Jahren europäische
Politik gemacht wurde.
Im Jahr 2003 gilt es, dass 10-jährige
Jubiläum zu feiern. 1993 wurde diese touristische Attraktion ins Leben
gerufen, um die Geschichte den Bürgern näher zu bringen.Quelle: http://www.romanikstrasse.de
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Bereits im 11. Jahrhundert als kreuzförmige Basilika erbaut,gehört die Klosterkirche Ilsenburg zu den ersten Bauwerken der"Hirsauer Bauschule" in Deutschland. Einst Dokument der Macht desBischofs von Halberstadt birgt sie noch heute einmalige Reste einesromanischen Gipsfußbodens mit reichhaltigen Verzierungen. TausendeGäste, die jedes Jahr die Kirche besuchen, sind darüber hinausbegeistert von ihrem barocken Hochaltar, dessen filigrane Schnitzereienweit und breit keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Die KlosterkircheIlsenburg bietet heute den musealen Rahmen für Konzerte, Ausstellungenund Führungen. Aber auch Gottesdienste, Trauungen und Taufen sind indem Bauwerk der STRASSE DER ROMANIK möglich. weitere Infos
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Das Benediktiner-Nonnenkloster St. Vitus zu Drübeck ist eines der wichtigsten romanischen Bauwerke am nördlichen Harzrand. In der Klosterkirche finden auch heute noch Gottesdienste statt. Ein vom 26. Januar 877 datiertes Immunitätsdiplom, unterschrieben von König Ludwig III., gilt als Gründungsurkunde, soll aber gefälscht sein. Danach wäre die Äbtissin Gräfin Adelbrin und ihre Brüder Theti und Wiker die Stifter des Klosters. weitere Infos
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Karl der Große errichtete diese Kirche 780 zunächst in Holzbauweise. In der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde die Stephanikirche massiv gebaut und zeigt sich auch heute noch von herber Schönheit. Nach einem Brand im Jahre 1511 wurden das Langhaus und der Chor neu aufgebaut. weitere Infos
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Zur Klostergründung, erstmals erwähnt 956, kam es an heutiger Stelle 1147 unter wesentlichem Einfluss der Quedlinburger Äbtissin Beatrix II. Während des Bauernkrieges und danach 1533 wurden die wesentlichsten Teile der Klausur, wie der Klosterkirche, zerstört und nicht wieder aufgebaut, Ost- und Südflügel der Klausur mit Kapitelsaal und Refektorium zeigen aber noch die romanische Grundsubstanz des 12 Jahrhunderts. weitere Infos
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Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken.
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen.
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