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In Wernigerode erwartet Sie ein vielseitiges Kulturangebot für Jung und Alt. Ob Rathausfest, Neustadter Weintage, Schlossfestspiele oder Altstadtfest - Zeit für Geselligkeit und Kommunikation sowie für künstlerische Genüsse findet sich. Ganzjährig gibt es Ausstellungen und Konzerte. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode und der Rundfunkjugendchor des Landesgymnasiums für Musik sind in Wernigerode zu Hause. Wernigerode ist alle zwei Jahre Gastgeber des internationalen Johannes-Brahms-Chorwettbewerbs. Sportliche Events, wie der Harzgebirgslauf, sind fester Bestandteil des Kulturangebotes. Aber weltberühmt sind die Sehenswürdigkeiten der Stadt Wernigerode, welche Jahr für Jahr tausende Besucher in die kleine Fachwerkstadt locken.

Kirchen

Gottes Wort wird natürlich auch in Wernigerode, der bunten Stadt am Harz gesprochen und erhört. Und so haben die Wernigeröder und ihre eingemeindeten ...

Schloss Wernigerode

Schloss Wernigerode im Harz - von der Ritterburg zur fürstlichen Residenz Hier, an der steil abfallenden Nordflanke des Harzes, ließ Graf Adalber...

Bürgerpark

Die "Bunte Stadt am Harz" ist offizieller Ausrichter der Landesgartenschau im Jahre 2006. Das Konzept für die Landesgartenschau in...

Bergwerk Aufgeklärtes Glück

Das Bergwerk Aufgeklärtes Glück ist eine stillgelegte Grubenanlage im Thumkuhlental südwestlich des Stadtteils Hasserode von Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Die Außenanlagen bilden heute einen Teil des naturkundlich-geologischen Lehrpfades, der durch den Nachbau einer alten Wasserkunst ein sehr anschauliches Zeugnis von der einstigen bergmännischen Tätigkeit am Fuße des Brockens im Harz ablegt.
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Das Wernigeröder Rathaus

Das Rathaus ist eine Perle mittelalterlicher Fachwerkbaukunst, und wurde urkundlich erstmals 1277 als erwähnt. Einst wurde es als "Spelhus" errichtet. Es war Besitztum der Wernigeröder Grafen und diente als Gerichtshaus, aber auch als Stätte mittelalterlicher Vergnügung mit Tanz und Gauklerspielen sowie für Hochzeitsfeiern. Bis 1544 erfolgten wesentliche Umbauten. Neben der gelungenen Fachwerkkonstruktion fällt besonders der figürliche Schmuck auf. Die Holzfiguren stellen vorwiegend Heilige, Handwerker und Narren dar. Über der Haupteingangstür steht geschrieben: "Im selben Jahr - da dieses Haus erneut - ist auch noch wahr - der Spruch aus alter Zeit: Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?"
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Die schlossnahen Gärten

Empfohlene Rundwege durch alle Teile der Wernigeröder Schlossgärten bieten unterschiedlichste Einblicke in Geschichte, Flora und Fauna und stellen einen großen Erholungseffekt dar.
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Feuerwehrmuseum

Das Feuerwehrmuseum, in einem alten Feuerwehrgerätehaus gelegen, öffnet zweimal wöchentlich für seine Besucher. Gezeigt werden Feuerwehrgeräte und Spritzen vom Anfang des Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit. Betreut wird die Einrichtung durch Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Wernigerode.
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Gadenstedtsches Haus

An der Südseite des Oberpfarrkirchhofes steht das von Dietrich von Gadenstedt 1582 erbaute Haus. Am auffälligsten ist der weit vorragende Erker im Stil der Hochrenaissance. Fast vollständig in Fenstern aufgelöst, schmücken ihn kräftig profilierte Saumschwellen, geriffelte und besternte Balkenköpfe. Interessant sind auch die mit Bohlen verkleideten Brüstungen und Giebelfenster, die zudem noch mit zahlreichen in Kerbschnitt eingestochenen Rosetten versehen sind. Drei Kopfbinden stützen den Erker.
Um den Rand verläuft die teilweise zerstörte Inschrift:
ICH WEIS (DAS MEIN) ERLÖSER...LEBT...1582
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Goebelbrunnen auf dem Nicolaiplatz

Prof. Goebel aus Halle (Saale) hat, ähnlich wie in seiner Heimatstadt, einen Brunnen erschaffen, der sich mit der Geschichte der Stadt Wernigerode auseinandersetzt. Dieser Brunnen erzählt in seiner modernen Art in Bronze-Figuren verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte. Der Brunnen steht auf dem neugestalteten Nicolaiplatz direkt an der Einkaufmeile "Breite Straße". Dieser Platz beinhaltet zudem noch eine weitere Sehenswürdigkeit: Bei der Umgestaltung des Platzes 2002 wurde der alte Grundriss der ehemaligen Kirche St. Nicolai ins Pflaster eingearbeitet. So kann man heute noch die Lage und Größe der im großen Stadtbrand abgebrannten Kirche erkennen.
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Abstand

Handwerkschmieden

Direkt am Markt in einem versteckten Hinterhof finden sich die Handwerkschmieden. Hier können Sie in verschiedenen Läden noch echte Handwerkskunst entdecken und natürlich auch kaufen. Vom Holzschnitzer über die Blumenbinderin bis hin zur Kunstschmiede findet sich ein breites Angebot auf engstem Raum. Die malerischen Fachwerkhäuser, die diesen Hinterhof einsäumen, geben zudem das richtige Ambiente.
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Harzmuseum

Das 1821 als Wohnhaus errichtete Gebäude des Harzmuseums blieb bis 1918 in Privatbesitz und nahm danach städtische Behörden wie Polizei und Bauverwaltung auf. Seit 1954 beherbergt es im Obergeschoss das Museum. Das erste Museum der Stadt Wernigerode war das am 31. Juli 1897 eröffnete "Fürst - Otto - Museum".
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Kastanienwäldchen

Eine dendrologische Kostbarkeit finden wir nur 300 m vom Lustgarten entfernt in östlicher Richtung. Das Flächennaturdenkmal „Kastanienwäldchen" beherbergt eine Pflanzung von Esskastanien (Castanea sativa), welchen im Ursprung bereits in der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts in der Quincunxpflanzung angelegt wurde. Noch heute findet man min. 100 St. der ersten Pflanzphase.
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Klintgasse

Im 15. und 16. Jahrhundert hieß diese Gasse "Mühlenstraße" und verwies damit auf die an ihrem Ende arbeitende Walk- und Teichmühle. Das Eckhaus Klintgasse 1 zählt zu den wenigen freien Korthäusern der Stadt, deren Anzahl sich 1791 nur auf 27 belief. Zu den sogenannten Freihäusern gehörten fünf adlige Lehnhöfe, ebenso viele herrschaftliche Amtsgebäude und Wohnungen höherer Bediensteter, ein Predigerwitwenhaus und die Heidemühle. Alle weiteren waren Dienstwohnungen von Geistlichen, Oberschullehrern, Organisten und Küster. Haus Nr. 3 in der Klintgasse fällt als Fachwerkhaus mit reich geschnitztem Holzwerk besonders auf. Es stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jh.
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Krummelsches Haus

Es befindet sich in der Breiten Straße 72. Vom Kornhändler Heinrich Krummel 1674 erbaut, ist es das am meisten bewunderte Haus der Stadt. Die Front des Hauses ist lückenlos mit einer geschnitzten Holzfassade bedeckt, nach Vorlage von Kupferstichen. Das Fachwerk bleibt dahinter verborgen. Zu den zahlreichen Reliefs gehören u. a. "Africa" - eine Frau auf dem Nilpferd, "Der Menschen Sterblichkeit" - ein Knabe mit Sanduhr und Totenschädel, "Amerika" - eine nackte Frau auf einem Krokodil. Unter dem Bild einer turmreichen Stadt, im ersten Geschoss, steht die Inschrift: "Gott liebet die Stadt und Gerechtigkeit" und das Bildnis des unbestechlichen Richter wird mit "Ich richte und nehme keine Geschenke von Ungerechten" unterschrieben.
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Lustgarten

Schon aus der Zeit des 17. Jahrhunderts lässt sich an Hand von bildlichen Darstellungen ein Lustgarten nachweisen. Unter Graf Christian Ernst begann man mit der Umgestaltung in eine barocke Anlage. Terrassen von Westen nach Osten ansteigend, lassen einen Garten in der Form des Barock erkennen. Die Orangerie (heute Landeshauptarchiv), die Einfassungs-mauer mit dem Löwentor, ein Puttenpärchen sowie einige Linden und Kastanien sind letzte Zeugen dieser Zeit.
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Lustgarten mit Orangerie

Als eine Miniaturnachbildung der Ideale von Versailles hatte sich Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode die Gartenanlage vorgestellt, die er im Jahre 1713 anlegen ließ. Bedeutung erlangte in erster Linie die Orangerie, die zwischen 1713 und 1719 entstand. Als die Grafen zu Stolberg-Wernigerode ihre Bibliothek vom Schloß in die Orangerie verlegten, erhielt der mittlere Raum ein neues Aussehen. Später wurde die Bibliothek der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Durch die finanzielle Notlage von Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode blieb nur die Veräußerung des wertvollen Kulturgutes. Im 2. Weltkrieg wurde das Gebäude stark zerstört. 1967 richtete das Staatsarchiv Magdeburg in den Räumen eine Außenstelle für Archivzwecke ein.
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Pferdekutschfahrt

Einen Besuch in der mittelalterlichen Fachwerkstadt Wernigerode sollte immer eine Pferdekutschfahrt abrunden. Verschiedene Anbieter starten von unterschiedlichen Standorten. Einer der wichtigsten liegt direkt hinter dem Rathaus wo in der Regel immer eine Kutsche auf die nächsten Gäste wartet. Entdecken Sie die Stadt auf altertümliche aber auch romantische Weise.
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Schiefe Haus

In der Klintgasse Nr. 5, ursprünglich eine Teichmühle, wurde das schiefe Haus bereits 1356 erwähnt. 1680 baute man das Gebäude in heutiger Gestalt neu auf, allerdings gerade. Diese Walkmühle wurde speziell für die Tuchmachergilde errichtet. Die Fluten des damals hier entlang führenden offenen Mühlgrabens umspülten die Grundmauern des Hauses, so dass sich dessen Ostfassade so lange absenkte, bis sie auf festes Felsgestein stieß. Vom Mühlengraben, der einst für die Wasserversorgung der Mühlen und der Stadt unentbehrlich war, ist heute nichts mehr zu sehen. Pisa hat seinen schiefen Turm, Wernigerode sein schiefes Haus.
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Schloss Wernigerode

Das Schloß war ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die den Weg der deutschen Kaiser des Mittelalters auf deren Jagdausflügen sichern sollte. Im Laufe des 16. Jh. wurde die Burg zu einer Renaissancefestung umgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg schwer verwüstet, begann Graf Ernst zu Stolberg-Wernigerode im späten 17. Jh. mit dem barocken Umbau der Burgreste zu einem romantischen Residenzschloß. Den wohl bedeutensten Umbau in der Geschichte des Schlosses veranlasste Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode. Das Schloß wurde zu einem Leitbau des norddeutschen Historismus. Seit 1930 ist das Schloß in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich. Zwei Museumsrundgänge führen Sie durch über 40 zum Teil original eingerichtete Wohnräume des deutschen Hochadels und auch einen Besuch der hochwertigen Sonderausstellungen sollten Sie einplanen.
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Stadtmauer

Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung zeugen nur noch wenige Reste. Eckpunkte bildeten die vier Tore: das Burgtor, das Rimker Tor, das Westerntor und das Johannistor. Einstmals umschloss eine nur durch Tore unterbrochene, aber durch Türme verstärkte, zinnenbewährte Mauer die Stadt. Allein der Westerntorturm und zwei Halbschalentürme blieben erhalten.
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Tiergarten

Der Tiergarten, bereits im 15.Jahrhundert als „Deirgarden" erwähnt, erstreckt sich um den Fuß des Schlosses bis weit entlang auf dem Agnesberg in östlicher Richtung. Dem ursprünglichen Zwecke gerecht werdend, wurde bei der Erweiterung der Anlage am Anfang des 18.Jahrhunderts begonnen, eine steinerne Mauer um den Tiergarten herum zu legen.  Ende des 19.Jahrhunderts wurde ein umfangreiches Wegesystem angelegt, welches heute noch gut erkennbar ist. Seltene Bäume wie die Esskastanie, Libanonzeder, Orientalische Fichten u.a. , sowie alte Alleen aus Linden, mit Namen der gräflichen Familie versehene  Wege  und viele Gedenksteine charakterisieren die Anlage als sentimentalen Landschaftspark.
Ausblicke auf den Harz, ins Harzvorland und auf das Schloss erhöhen die Attraktivität des Geländes. Der sich bereits im Eigentum der Stadt befindliche stadtnahe Teil wird seit 3 Jahren im Rahmen von Arbeitsförderungsmaßnahmen entsprechend denkmalpflegerischer Richtlinien ausgelichtet, Wege werden rekonstruiert und Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt.
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Westerntorturm

Der Westerntorturm wurde 1356 erstmals als Toranlage erwähnt, als Zoll- und Eingangstor im Westen der Stadt. Er erstand im frühgotischen Stil als Teil des Festungsringes und gehörte zu den drei doppelt bewehrten Toren. Der Turm ist 38 m hoch. Hierin wohnte früher nicht nur der Türmer, sondern hierin befand sich auch das "Bürgergehorsam", das Schuldgefängnis. In einer zweifenstrigen Stube mußten Bürger wegen Verschuldung oder leichter Vergehen kurze Zeit einsitzen.
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Wildpark Christianental

Ein Refugium für heimische Wildtiere. Der Wildpark "Christianental" das "Tor zum Nationalpark Hochharz" ist ein familienfreundlicher und gepflegter Heimattiergarten im stadtnahen Wandergebiet von Wernigerode.
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Wohltäterbrunnen

Der seit 1848 auf dem Marktplatz stehende Brunnen wurde in der Eisengiesserei zu Ilsenburg gegossen. Er entstand im Stil der Neogotik. Der Brunnen soll an Menschen erinnern, die sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht haben.   Wappenschilder am oberen Beckenrand verweisen auf Namen von Angehörigen des Grafengeschlechts und Adligen der Stadt, während am mittleren Beckenrand Namen von Bürgern und Bürgerinnen aufgeführt sind.   Im Jahre 1991 wurde eine Gedenktafel für Oberst Gustav Petri (1888 bis 1945) hinzugefügt. Er rettete kurz vor Kriegsende mit seinem mutigen Einsatz die Stadt vor der Zerstörung durch die Allierten.
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Ältestes Haus

Das Älteste Haus entstand um 1400 als schmuckarmer Ständerbau.Es ist eines der wenigen Gebäude an der Südseite der Hinterstraße, welches vom großen Stadtbrand 1847 weitgehend verschont blieb. Im 16. und 17. Jh. werkelten in den kleinen "Buden" im Heideviertel die Handwerker im Erdgeschoss, verkauften dort ihre Produkte und wohnten im Obergeschoss.
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