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Wernigerode-Tourismus-GmbH
Marktplatz 10
38855 Wernigerode
Telefon: 0 39 43 / 55 37 8 -35
Telefax: 0 39 43 / 55 37 8 -38
http://www.wernigerode-tourismus.de
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Die Stadt Wernigerode wird auch "die Bunte Stadt am Harz" genannt, was darauf zurückgeht, dass hier die gesamte Innenstadt von herrlichen Fachwerkbauten übersät ist, die in allen Farben angestrichen sind, ohne "überladen" zu wirken. Sie liegt am Nordrand des Harzes malerisch eingebettet in den Tälern des Mühlental und das des Gebirgsflusses Holtemme.

Fachwerkbauten aus fünf Jahrhunderten, enge Gassen und idyllische Winkel prägen das Gesicht der 1121 erstmals erwähnten Stadt, die sich ihr historisches Flair bewahrt hat. Den stilistisch vielfältigen Fachwerkhäusern verdankt Wernigerode den Namen "Bunte Stadt am Harz". Namenhafte Persönlichkeiten wie Goethe oder Fontane waren einst gerngesehene Gäste dieser zauberhaften Stadt - auch der Heidedichter Herrmann Löns. Letzterer prägte den noch heute zutreffenden Namen "bunte Stadt am Harz".

Wernigerode ist eine Stadt mit besonderen Reize: In einzigartiger Faszination und Vielfalt wetteifern prachtvolle Fachwerkhäuser um die Gunst der Besucher, das Älteste von ihnen schon seit rund 1400.
Nicht weniger kurios sind das "Kleinste Haus", heute als Museum zugängig, oder das "Schiefe Haus".
Eine Perle mittelalterlicher Baukunst ist das Rathaus, bekannt und geschätzt als Ort der Trauungen in historischem Ambiente.
Hoch über der Altstadt thront Schloß Wernigerode ®, welches Blicke in die fürstlichen Gemächer ermöglicht und ganzjährig mit wechselnden Ausstellungen aufwartet. Vom Schloss bietet sich eine herrliche Aussicht über die Harzlandschaft bis hin zum Brocken.

Mit Zusammenlegung der beiden Nationalparke Harz (Niedersachsen) und Hochharz (Sachsen-Anhalt) zum Nationalpark Harz wurde Wernigerode zum Sitz der Nationalparkverwaltung auserkoren. Zudem befindet sich die Sitz der HSB - Harzer Schmalspurbahnen GmbH - in Wernigerode. Beide Begebenheiten und die wundervolle Aussicht vom Schloss Wernigerode über den Harz bis hin zum Brocken machen eindrucksvoll den Verbund der Stadt mit dem Harz jedem Besucher klar.

Mit Zusammenlegung der Kreise "Wernigerode", "Halberstadt" und "Quedlingburg" zum "Harzkreis" hat die Stadt Wernigerode zwar den Status "Kreisstadt" verloren, aber aufgrund der vielen in den letzten Jahren gebauten Kreisel kann man sie getrost "Kreiselstadt" nennen. Auch wenn dieser Titel natürlich nur inoffiziell und bisher nirgends verzeichnet ist.

Ortsteile

Über die Jahrzehnte wurden rund um Wernigerode viele Ortschaften mit eingemeindet, um so Verwaltung und Kosten zu sparen und Synergieeffekte zu schaff...

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten

In Wernigerode erwartet Sie ein vielseitiges Kulturangebot für Jung und Alt. Ob Rathausfest, Neustadter Weintage, Schlossfestspiele oder Altstadtfes...

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Geschichte zur Stadt

Der Ort Wernigerode ist eine wunderschöne Stadt mit Fachwerkbauten, die zurück ins Mittelalter reichen und wurde erstmals im Jahre 1121 urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch der Vorläufer des heutigen Schlosses, die Burg des Grafen Adalbert aus Heimar. Der Ort selber ist jedoch schon wesentlich älter. Man vermutet, daß er im 9. oder 10. Jahrhundert zu Beginn der großen Rodungsperiode gegründet wurde.
 
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Abstand

Grafen von Wernigerode

  • (1110)1121-1133 Albrecht I. von Wernigerode
  • 1134-1165 Albrecht II. von Wernigerode
  • 1173-1214 Albrecht III. von Wernigerode
  • 1217-1252 Konrad I. von Wernigerode
  • 1217-1269 Gebhard I. von Wernigerode
  • 1217-1231 Burghard von Wernigerode
  • 1254-1293 Konrad II. von Wernigerode (1268 wird Wernigerode brandenburgisches Lehen)
  • 1268-1319 Albrecht V. von Wernigerode
  • 1297-1339 Konrad III. von Wernigerode
  • 1325-1370 Konrad IV. von Wernigerode
  • 1358-1407 Konrad V. von Wernigerode
  • 1375-3. Juni 1429 Heinrich IV. von Wernigerode
    • 1417 erfolgte eine Erbverbrüderung mit den Grafen zu Stolberg, welche ab 1429 regierten
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„Gartenträume – Historische Parks in Sachsen – Anhalt“

Im Jahre 1999 wurde in Zusammenarbeit des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit, des Kultusministeriums und des Landesamtes für Denkmalpflege des Landes Sachsen – Anhalt das Projekt „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen – Anhalt“ ins Leben gerufen.
Erklärtes Ziel ist es, die Regionen des Landes weiter für den Tourismus zu entwickeln und damit eine Steigerung der Wirtschaft zu erreichen.
Die Wernigeröder Schlossgärten sind ein Teil dieses Projektes. Die Gärten in ihrem Zusammenhang entwickeln sich zu einer weiteren wichtigen Säule für den Tourismus in der Stadt Wernigerode und im Landkreis.Lustgarten
Die schlossnahen Gärten

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Die Sage des fortgerutschten Schlosses zu Wernigerode

Das Schloss des Grafen von Wernigerode stand früher südwestlich der heutigen Stelle, da, wo heute noch die Gräben der Harburg zu erkennen sind. Als der Hausstand des Grafen sich vergrößerte, fehlte es an Platz für einen Erweiterungsbau. Gern hätte er auf dem heutigen Burgberge ein neues Schloss errichtet, aber dafür reichten die Barmittel nicht. Als er sich nicht zu helfen wusste, gab ihm die Gräfin den Rat, seinen Wunsch dem Hausgeist vorzutragen.
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