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Der Harz ist durch seine bergige Landschaft überseht mit Stauseen und Talsperren. Verschiedene Staudämme halten so das Trinkwasser der Region im Zaum. Teilweise kann man aber auch auf diesen Seen Wassersport betreiben oder im Sommer den Körper abkühlen. Harz ist Wasser, Harz ist Leben.



Quelle: http://highlights.harz-urlaub.de/talsperren-stauseen/index.htm

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Eckertalsperre

In der Nähe von Bad Harzburg, im Westen des sagenumwobenen Mittelgebirges, befindet sich der sowohl kleinste Stausee der Harzer Wasser- Regulierungssysteme, als auch der am höchsten gelegene.  Er gehört mit zur Eckertalsperre und ist "per pedes" über den Radauwasserfall oder über das kleine Örtchen Torfhaus zu erreichen.
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Granetalsperre

Im Nordwesten des Harzes, in der Nähe von Goslar, ist die jüngste Talsperre, die "Granetalsperre" zu finden. Hinter dem 61 m hohen und etwa 600 m langen Damm stauen sich in guten Zeiten etwa 46 Millionen Kubikmeter Wasser aus den Gebieten der Oker, Radau und Innerste.  Diesen besonderen Anziehungspunkt findet man, wenn man den kleinen Ort Herzog Juliushütte in Richtung Goslar hinter sich lässt. 
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Innerste Talsperre

Sie befindet sich bei Wolfshagen, zwischen Langelsheim im Norden und Lautenthal im Süden und besitzt mit sagenhaften 750 m die längste Staumauer des Harzes.  Im Vergleich zu den anderen Talsperren, hat die Innerste Talsperre nur eine Höhe von 32 m, hinter der sich dann auf einer Länge von 5 km etwa 20 Millionen Kubikmeter Wasser anstauen.
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Nordhäuser Talsperre

Diese alte Wasserstauanlage ist bei Neustadt, im südlichen Teil des Harzer Gebirges zu finden. Sie wurde 1904 erbaut, 1923 erhöht und war die erste Talsperre ihrer Art im Harz, die der Trinkwasserversorgung und nicht dem Bergbau diente. Von 1997 bis 2001 wurde die 100 Jahre alte Leitung einer Verjüngungskur unterzogen. Sie erreichen die Talsperre nur zu Fuß oder per Fahrrad auf einem etwa 5 km langen Weg. Am Ende erwartet Sie die älteste der modernen Talsperren des Harzes. Mit ihrer alten 32 m hohen Bruchsteinmauer und den beiden kleinen Entnahmetürmen ist sie etwas Besonderes. 
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Odertalsperre

Sie befindet sich im süd- westlichen Teil des Harzes bei Bad Lauterberg.  Hinter einer Länge von 316 m und einer Höhe von 60 m stauen sich etwa 30 Millionen Kubikmeter Wasser.  Zur Geschichte der Talsperre: sie entstand 1933, in einer Bauzeit von nur 3 Jahren. Dabei nutzte man größtenteils Schotter und Fels, um den 3 m starken Betonkern vor den Wassermassen zu schützen. 
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Okertalsperre

Die Talsperre liegt im nord-westlichen Teil des Harzer Gebirges in der Nähe von Bad Harzburg und Goslar. Den Namen "Vierwaldstättersee" gab ihr der Volksmund wegen ihrer vielen Buchten. Die gewaltige Mauer mit einer Breite von 260 m und einer Höhe von 67 m staut bis zu 47 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Okertalsperre verfügt wie die Rappbodetalsperre über ein weit verzweigtes Wasserregulierungssystem.
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Sösetalsperre

Die im Westharz gelegene  Talsperre befindet sich etwa 5 km oberhalb Osterodes.  Sie staut mit ihrem 476 m langen Erddamm und einer Höhe von 53 m etwa 25 Millionen Kubikmeter Wasser.
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Talsperre Kelbra

Zum Schutz vor häufigen Überschwemmungen im Helme-Unstrut-Tal entstand zwischen 1962 und 1969 diese Talsperre. Heute dient sie auch al Naturerholungsgebiet.
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Zillierbachtalsperre

Die im nördlichen Teil des Harzes bei Wernigerode gelegene Talsperre wird von einem malerischen Naturschutzgebiet umgeben.  Der Wanderer erreicht die Anlage von Wernigerode aus über das Mühlenbachtal oder das Zillierbachtal.
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Rappbodetalsperre

Die größte in Deutschland
Zwischen Trautenstein und Wendefurth liegt der größte See im Harz, die Rappbodetalsperre. Genauer gesagt sind es mehrere, allesamt künstlich angestaute Seen, nämlich das Vorbecken Rappbode, die Hassel Vorsperre, die zentrale Rappbodetalsperre und die Talsperre Wendefurth sowie das Pumpspeicherbecken Wendefurth. Durch einen unterirdischen Stollen ist das Bodewerk, wie man die Gesamtanlage nennt, außerdem mit der Überleitungssperre bei Königshütte verbunden.
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Talsperre Königshütte

Die in der Nähe von Elbingerode gelegene Talsperre bietet Stauraum für 1,2 Millionen Kubikmeter Wasser. Der erste Entwurf aus dem Jahr 1936 war Grundlage für den Bau der Anlage. Der Überleitungsstollen wurde 1939 ausgebrochen. Infolge des Krieges stellte man 1943 die Bauarbeiten ein. Im März 1952 begannen die Fortführungsarbeiten am Überleitungsstollen und an der Staumauer. Der Probestau erfolgte  dann 1956.
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Wendefurther Talsperre

Die Anlage ist in der Nähe von Blankenburg zu finden. Sie bildet mit einer Höhe von 43 m den Abschluss des Bodetalsperrensystems. In der Gesamtanlage ist sie die einzigste, die nicht für die Bereitstellung von Trinkwasser genutzt wird. Ihre Hauptaufgabe dient ausschließlich dem Hochwasserschutz. Das Fassungsvermögen von 9,2 Mio m³ wird nur während der Hochwässer in Anspruch genommen und nach wasserwirtschaftlichen Verhältnissen gleich wieder abgebaut. Das Absperrbauwerk wurde als gekrümmte Gewichtsstaumauer mit einem Radius von 420 m errichtet. In ihr befinden sich zwei Kontrollgänge, die übereinander liegen.
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Vorsperre Hassel

Zu den baulichen Anlagen der Rappbodetalsperre gehört die Vorsperre Hassel am Ausläufer des Stausees. Er ist im Normalfall ständig gefüllt und verhindert  das Trockenfallen der Flußtäler. Die Vorsperre ist 21 m hoch und 140 m lang. Um das Wasser aus unterschiedlichen Höhen entnehmen zu können, sind in der Mauer Öffnungen mit Schützenverschlüssen eingebaut.
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Der blaue See

Der umfangreiche  Kalksteinabbau verursachte folgenschwere Eingriffe in das  Landschaftsbild der Umgebung. Die in den Brüchen  freigelegten geologischen Strukturen sind zwar  aufschlußreich, aber  nur für einen Teil der Besucher von Interesse. Es ist dadurch in  einem Falle aber auch ein Naturphänomen entstanden. Auf der im  bergmännischen Sinne tiefsten Sohle des  Steinbruchs Garkenholz wird  seit dessen Stillegung der sogenannte Blaue See jährlich von  ungezählten Besuchern bewundert. Sein blau erscheinendes Wasser  und die hellen, steil aufragenden bizarren Felswände bilden  einen eigenartigen Kontrast und faszinieren immer  wieder jeden Besucher. (s. auch Seiteneinleitungsbild!).

Seit ein paar Jahren leidet dieses Phänomen leider  zunehmend unter inoffiziell durchgeführten Badebetrieb und der  Fremdmaterialeintrag überfordert das Selbstreinigungsvermögen des Sees.

Somit  verdient der Blaue See fast nur noch im Frühjahr diese Bezeichnung. Zur erreichen ist der Blaue See von Rübeland aus in Richtung Hüttenrode. 
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