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Tourist-Info Osterode

Tourist-Information
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Entdecken Sie die im Südharz liegende romantische Fachwerkstadt Osterode am Harz mit seinen Erholungsorten Lerbach und dem folkloreverrücktesten Nationalparkort Riefensbeek-Kamschlacken doch einfach bei unseren Stadt- und Abendspaziergängen. Hier erfahren Sie von sündigen Nonnen, steinernen Herzögen, einer Walrippe, und Osti von der Rode. Auch heute noch ist die Stadt bekannt für ihr Kultur- und Freizeitvergnügen, wie z.B. das Erlebnisbad "Aqua-Land" mit seinem Badespaß auf über 3.000 qm oder der Erlebnisraum Stadthalle mit seinem überaus abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Außer einer Vielzahl von themengebundenen Wanderungen, z.B. entlang der Lerbacher Eisensteingruben, bieten die Erholungsorte auch unzählige gut ausgeschilderte Waldwege, auf denen jedermann, durch wunderschöne Aussichten, für alle Mühen belohnt wird. Für Wintersport-Fans geht es hinab auf Lerbachs 300 m beleuchteten Skihang oder auf dem nahegelegenen Langlaufloipennetz quer durch den gesamten Oberharz. Für Angler ist die Sösetalsperre ein "heißer Insider-Tipp" und verbunden mit einem Besuch der Nationalpark-Infostelle zum Thema "Wasser" in Riefensbeek, ein echtes "Highlight". Natürlich ist auch ein Ausflug in den Nationalpark "Hoch zu Roß" oder mit einem Planwagen ein tolles Erlebnis. Nicht zu vergessen sind die Motorradfahrer, für die der Harz zum beliebten Ausflugsziel geworden ist. Und auf weniger aktive Besucher warten gesellige Veranstaltungen oder gut geplante Bustagesfahrten mit den unterschiedlichsten Zielen.

Veranstaltungen

Lerbach

Der Erholungsort Lerbach, im Südharz gelegen, gehört zur romantischen Fachwerkstadt Osterode am Harz. Außer einer Vielzahl von themengebundenen Wa...

Ortsteil: Riefensbeek-Kamschlaken

Riefensbeek-Kamschlacken zählt 350 Einwohner. Der Erholungsort ist eingebettet zwischen Bergwiesen und Fichtenwäldern, oberhalb des Sösestausses. Er e...

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Altes Rathaus
Am Ende der Straße Am Schilde steht das Alte Rathaus, daß noch bis in die 80er Jahre hinein seine Funktion erfüllte, ehe es vom umgebauten Harz-Kornmagazin abgelöst wurde.

In seiner heutigen Form wurde es im Jahr 1552 errichtet, nachdem der Vorgänger beim großen Stadtbrand von 1545 vernichtet wurde.

Im Untergeschoß befindet sich aber auch nach dem Umzug der Verwaltung weiterhin der Ratskeller.
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Hainholz und Jettenhöhle
Hinter dem kleinen Dorf Düna zwischen Osterode und Herzberg befindet sich ein Parkplatz, der als Ausgangspunkt für eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Hainholz dienen kann.

Eine besondere Attraktion der Gegend sind, neben vielen kleineren Erdlöchern die Marta- und die Jettenhöhle. Wobei die Jettenhöhle die größere und auch leichter zu finden und zu begehen ist. Es handelt sich allerdings nicht um eine ausgebaute Schauhöhle, daher ist an entsprechende Ausrüstung bei der Begehung zu denken. Aber gerade dadurch gewinnt die Erforschung der unterirdischen Gänge einen besonderen Reiz ...
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Kornmagazin Osterode
Das Kornmagazin entstand in den Jahren 1719-1722 utilitati hercyniae, also zum Nutzen des Harzes. Es wurde errichtet um in der Harzgegend Hungersnöten vorzubeugen.

Das Gebäuder steht an der Söse vor den Mauern der Stadt, und ist aufgrund seiner imposanten Länge von ca. 70 Metern nicht zu verfehlen.

Seine Funktion als Kornspeicher hat das Magazin allerdings schon vor vielen Jahren verloren. Nachdem es lange Zeit nur als teures Denkmal dastand, wurde es in den 80er Jahren zu einem neuen Verwaltungsgebäude der Stadt umgebaut. Das Alte Rathaus wurde damit in seiner Funtion abgelöst.
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Kornmarkt
Der Osteroder Marktplatz, der früher als Kornumschlagsplatz für den Harz diente, wird auch heute noch an jedem Sonnabend als Marktplatz genutzt. Seit der Markt in den 70er Jahren zur Fußgängerzone umgebaut wurde, dient er, besonders bei schönem Wetter, als Treffpunkt für Jung und Alt.

Besondere Attraktionen sind im Dezember der Weihnachtsmarkt sowie im Mai das Altstadtfest Die Drei Freundlichen Tage.

Rings um den Markt befinden sich darüber hinaus eine ganze Reihe historischer Fachwerkbauten, unter denen besonders das Rinne-Haus, das 1610 von Dr. Andreas Cludius errichtet wurde, auffällt.

In den meisten Häusern sind heute Boutiquen und Cafés, untergebracht, die zum Shopping einladen.

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Marktkirche
In der Verlängerung des Kornmarktes, am Martin-Luther-Platz steht die St. Aegidien Kirche. Sie ist wie das Alte Rathaus nach dem Stadtbrand im 16. Jh. neu errichtet worden. Der Turm wurde später noch öfter durch Brände zerstört und wieder neu aufgebaut.

Sehenswert ist besonders die bemalte Holzdecke im inneren der Kirche.
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Ratswaage
Die Ratswaage ist sicher mit das schönste noch erhaltene Haus in der Osteroder Altstadt. Sie wurde im Jahr 1550 im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Stadtbrand errichtet.

Sie diente später als städtische Waage und als Hus für Hochziter. 1969 wurde das Gebäde durch einen Brand schwer beschädigt und mußte hinter der historischen Fassade neu errichtet werden. Heute beherbergt das Haus ein Gasthaus und private Wohnungen.
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Ritterhaus
Im Ritterhaus aus dem Jahr 1650 ist heute das Heimatmuseum untergebracht. Es wurde nach der an einer Hausecke angebrachten aus Holz geschnitzten Ritterfigur benannt.

Im inneren des Hauses ist die Geschichte von Stadt und Umgebung anhand vieler Modelle und echter Exponate aufwendig nachgestellt. Begonnen wird mit den ersten Besiedlungen im Osteroder Raum, über die Anfänge der Stadtentwicklung, das Leben und die Entwicklung in allen Zeiten bis in unser Jahrhundert.

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Schachtrupp Villa
Die Schachtrupp-Villa wurde von dem Industriellen Schachtrupp gebaut, der die Bleiweißfabrik am Scheerenberg im Jahr 1812 gründete. Vor ihrer Tür befindet sich heute der Kurpark der Stadt, der auf den anderen Seiten von der Stadthalle und dem Gymnasium eingerahmt wird.

Der scherzhafte Name Kaffeemühle ist auf die quadratische Form des Baus zurrückzuführen, der tatsächlich einer alten Kaffeemühle stark ähnelt.
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Schlosskirche
Die Schloßkirche erhielt ihren Namen aus der Nähe zum herzoglichem Schloß, das aus dem alten Zisterzienserkloster an dieser Stelle hervorgegangen ist. Die Kirche gehört zur Gemeinde St. Jacobi und fällt besonders durch schöne Bilder im Inneren auf.
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Stadtmauer Osterode
Seit dem Jahr 1233 ist eine Mauer um die Stadt urkundlich nachgewiesen. Sie schützte die Bürger über viele Jahrhunderte vor ihren Feinden, was aufgrund des Reichtums der Osteroder auch oft von Nöten war.

Die Mauer ist noch heute in großen Teilen erhalten oder restauriert worden und man kann sie in voller Länge entlang der Schildwache bewundern. Besonders sehenswert ist der vollständig restaurierte Sonnenturm am Neustädter Tor.

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Wildvogelstation Osterode
Auf dem Weg zwischen Osterode und der Sösetalsperre liegt die Osteroder Wildvogelstation. Hier werden viele im Harz beheimatete Wildvogelarten gezüchtet und so vor dem Aussterben bewahrt. Besonders lohnenswert ist ein Besuch im Frühjahr, wenn die jungen Vögen geschlüpft sind.

Ein empfehlenswerter Wanderweg zur Vogelstation beginnt am Parkplatz oberhalb des Osteroder Krankenhauses.
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