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Etwa 3 km östlich von Ilsenburg liegt Drübeck mit seinem 960 erstmals erwähnten Benediktinerkloster St. Vitus. Im Bauernkrieg und während des Dreißigjährigen Krieges wurden das 1540 in ein ev. Kanonissenstift umgewandelte Kloster sowie die Kirche schwer beschädigt. Die heutige Klosterkirche entstand im 12. Jahrhundert an der Stelle zweier Vorgängerbauten. Die alte Linde im Klosterhof ist über 200 Jahre alt; ihre Krone überspannt den ganzen Klosterinnenhof. Der hier stehende verschalte Fachwerkbau wurde 1735 als Wohngebäude für die Nonnen errichtet.

Das Kloster ist nun ganzjährlich geöffnet und bietet vielen Veranstaltungen einen sehr romantischen und illustren Platz. Er ist quasi täglich gut besucht, was man aufgrund des stets gut gefüllten Parkplatz direkt an der B6 gelegen gut erkennen kann.

Die Sage von Teufelsspuk und Hexerei

Zwei junge Burschen aus Drübeck erfuhren davon, daß ihre Nachbarin in der Walpurgisnacht zum Brocken zu reisen gedenke. Die beiden warteten vor dem Hoftore. Endlich öffnete sich dieses, und die Frau kam auf einem Heuwagen herangefahren, vor den keine Zugtiere gespannt waren.