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Der Luftkurort Ilsenburg liegt am nördlichen Rand des Harzes. Die geschützte Lage mit ihrem heilsamen Klima und die umliegenden Wälder mit einer Fülle von Naturschönheiten gewähren zu jeder Jahreszeit beste Erholungsmöglichkeiten. Das romantische Ilsetal ist eines der schönsten Harztäler. Für Eingeweihte ist der Aufstieg durch das Ilsetal in den Nationalpark längst ein Geheimtipp, weil hier alle Lebensräume vom Harzrand bis zur Brockenkuppe (1142m) - allerdings ohne den brockentypischen Touristenrummel - erlebt werden können.

Wandern im Hochharz

Schon Goethe und Heine ließen sich in dem Luftkurort, über 1000 Jahre alt, für Ihre Werke inspirieren. Zu Ehren Heines wurde der landschaftlich schönste Brockenaufstieg "Heinrich-Heine-Wanderweg" benannt. Für eine abwechslungsreiche und aktive Freizeitgestaltung stehen Ihnen diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen etliche Wander- und Trekkingwege in fast 350 Km Ausdehnung in der Region Ilsenburg rund um das Brockenmassiv. Eine einmalige Naturlandschaft hat sich hier erhalten. Feuersalamander, der Auerhahn und sogar Waschbären begegnen Ihnen mit ein wenig Glück während Ihrer Ausflüge. Ilsenburg darf sich nicht nur als "ersten Nationalparkort Hochharz" bezeichnen, sondern Sie erleben auch mit unserer besonderen mittelalterlichen Klosteranlage das "Tor zur Strasse der Romanik". Lassen Sie sich vom wildromantischen Ilsetal und den Ilsefällen verzaubern; erleben Sie bei uns "Natur pur"!
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Straße der Romanik in Ilsenburg

In Ilsenburg erleben Sie mit unserer faszinierenden mittelalterlichen Klosteranlage (Museum) das "Tor zur Straße der Romanik". Besuchen Sie ein romanisches Kleinod von hoher architektonischer und kulturgeschichtlicher Bedeutung in Europa. Im Jahre 2003 feierten wir mit unserer Klosteranlage das 1000-jährige Jubiläum!
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Fotogalerie "Ilsenburger Kloster"

Auf einer Hügel-Terrasse über dem Tal des Harzflüßchens »Ilse« und der Stadt Ilsenburg liegt das ehemalige Benediktiner-Mönchskloster Ilsenburg. Das Kloster wurde in eine ältere Burganlage, die sowohl Reichsburg als auch Jagdpfalz war, hineingebaut. Die ursprüngliche Bezeichnung lautet „Elysinaburg" („Erlenburg"). Um das Jahr 1000 wurde die Burg an die Bischöfe von Halberstadt vergeben. 1018 wurde dann das Kloster eingerichtet. Die Anlage ist heute nur noch teilweise erhalten, was auf Zerstörungen während des Bauernkriegs 1525 zurückzuführen ist. So ist die Kirche nur noch in Teilen erhalten. Allerdings sind große Teile des Kreuzganges glücklicherweise in einem besseren Zustand. Die Klosterkirche zeigte während ihres Bestehens den typisch sächsischen basilikalen Aufbau mit einem Hauptschiff im kleinen Stützenwechsel Pfeiler – Säule – Pfeiler, einem Kreuzquerhaus und drei Absiden.
Quelle: http://www.harzfuehrungen.de