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Uhrenmuseum

Über 1700 restaurierte und voll funktionsfähige Uhren, eine der größten Sammlungen ihrer Art weltweit. Die umfassende Aus- stellung von kleinsten Taschen- uhren bis hin zu tonnenschweren Kirchturmuhren, die älteste von 1430, bildet eine eindrucksvolle Dokumentation von Technik und Kunsthistorie. Nehmen Sie sich einfach mal Zeit für die Zeit.

Quelle:http://www.badgrund.de/html/von_a-z_s2.html

Bergbaumuseum

Glückauf in Bad Grund. Der Knesebecker - Schacht gehört zur erst 1992 stillgelegten Grube "Hilfe Gottes” in Bad Grund, dem letzten Erzbergwerk des Oberharzes. Das am Knesebeck eingerichtete Museum mit "Bergbau zum Anfassen” zeigt die technische Entwicklung der unter Denkmalschutz stehenden Anlage von der Mitte des letzten Jahrhunderts bis zum Betriebsende.

Wichtige Zeitzeugen für bergmännische Technik sind die historische Fördermaschine und ein großer Elektrokompressor (beide 1923 aufgestellt), zudem zwei restaurierte "Radstuben”, in denen bis zu zwölf Meter hohe Wasserräder von 1855 bis 1900 als Energie überträger der Wasserkraft für den Schachtbetrieb dienten.

Der Eisensteinstollen

Therapiestollen zur Linderung und Besserung von Atemwegs- und Allergieerkrankungen.

Der Name Eisensteinstollen geht darauf zurück, dass die Höhle im vergangenen Jahrhundert zur Gewinnung von Eisenerz "aufgefahren" wurde. Bereits damals hieß es, daß es für ein "angegriffenes" Atemwegssystem gut sei, im Stollen zu verweilen. Ganz besondere, naturgebundene Gegebenheiten physikalischer Beschaffenheit sorgen dafür, daß jegliche Verunreinigung der Höhlenatmosphäre mit Pollen, Russ und anderen Staubpartikeln von außen verhindert wird. Die durch das Höhlenlabyrinth fein gefilterten Luftströme werden von Tropfwasser im Berginnern bis zu fast 100% mit Feuchte gesättigt. Der hohe Wassergehalt trägt zur konstanten Reinhaltung der Höhlenluft dadurch bei, daß eventuell von aussen eingeschleppte Partikel durch Kondensation gleich absorbiert und abtransportiert werden. Zudem gewährleistet die Feuchte die ständige Bildung therapiewirksamer Naturaerosole (winzige Nebeltröpfchen), die wohltuend krampflösend wirken.

Iberger Tropfsteinhöhle

Begeben Sie sich in einer der ältesten Schauhöhlen des Harzes in eine faszinierende Welt aus Tropfsteinen und versteinerten Wasserfällen im Reich des sagenhaften Zwergenkönigs Hübich.

Der Hübichenstein

Der Hübichenstein ist ein mehr als 40 Meter hoher und steil aufragender Kalkfelsen nördlich von Bad Grund in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 242. Er besteht aus zwei miteinander verbundenen Felsnasen. Der Kalkstein des Hübichensteins stellt den Überrest eines Korallenriffs aus der Zeit des Devon dar und gehört damit erdgeschichtlich zum Kalkstock des nahen Iberg.

Im Jahre 1897 wurde auf der Spitze des höheren Felsens ein Kaiser Wilhelm I. gewidmeter bronzener Adler angebracht. Die kleinere Felsnadel ist begehbar und bietet dem Wanderer einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Bad Grund.
Am Fuße des Hübichensteins befindet sich eine kleine Felsenbühne. Diese ist jedes Jahr in der Nacht zum ersten Mai Schauplatz einer der bedeutendsten Feiern zur Walpurgisnacht im Harz.

Märchental

Den Sagen und Märchenpark finden Sie zwischen dem Teufelstal und der Harzhochstrasse (B 242) gegenüber dem Parkplatz "Tropfsteinhöhle”
Das liebevoll, detailgetreue Sagen- und Märchental von Bad Grund ist das handwerkliche Meisterwerk eines Bergmannes der Erzgrube "Hilfe Gottes”. Mehr als 30 Jahre hat Hans-Dieter Brandt jede freie Stunde in die Errichtung des Märchenparks investiert; jedes Märchenhaus und alle Märchenfiguren sind in mühevoller Handarbeit gebaut und geschnitzt.