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Frank Wollweber, 01.16.2017 share Twitter share Facebook share email

Schon aus der Zeit des 17. Jahrhunderts lässt sich an Hand von bildlichen Darstellungen ein Lustgarten nachweisen. Unter Graf Christian Ernst begann man mit der Umgestaltung in eine barocke Anlage. Terrassen von Westen nach Osten ansteigend, lassen einen Garten in der Form des Barock erkennen. Die Orangerie (heute Landeshauptarchiv), die Einfassungs-mauer mit dem Löwentor, ein Puttenpärchen sowie einige Linden und Kastanien sind letzte Zeugen dieser Zeit.

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In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts trennte man sich, in erster Linie aus finanziellen Gründen, von den vormals ca. 160 Sandsteinfiguren. Statuen und Kübelpflanzen wurden an andere herrschaftliche Höfe verkauft. Hecken und Rabatten wurden aufgegeben, die durch Mauern gesicherten Terrassen wurden nicht weiter bewirtschaftet. Nach einer Zeit des Zerfalls wurde der Gärtner Kunicke um 1830 mit der Planung eines Gartens im englischen Landschaftsstil beauftragt. Ein aus dem Jahre 1870 vorliegender Gestaltungsplan, welcher das gesamte Areal des Lustgartens einbezieht, ist heute noch im Wegesystem und seinen wesentlichen Parkpartien zu erkennen. Im Rahmen von Rekonstruktionsmaßnahmen wurde bereits 1992 der westliche Teil des Lustgartens nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten rekonstruiert.

Ungeachtet dessen sind jedoch ständige Rekonstruktionsmaßnahmen und die touristische Infrastruktur fördernde Baumaßnahmen erforderlich. So wurden im Jahr 2003 durch Arbeit -nehmer, gefördert durch des Bundesarbeitsministerium, umfangreiche Auslichtungs- und Pflanzarbeiten, archäologische Schürfungen und Wegebauarbeiten durchgeführt.

Einen besonderen Anziehungspunkt stellt die aus der Zeit der Umgestaltung zum englischen Landschaftspark stammende große Anzahl von fremdländischen Gehölzen dar.
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Trink genug Wasser auf Wanderungen durch den Harz

Der Harz verführt das ganze Jahr über dazu, in ihm sich sportlich zu betätigen. Egal ob es einfach nur ein gemütlicher Spaziergang werden soll - der hier in diesem verwunschen anmutenden, deutschen Mittelgebirge schnell zu einer Wanderung werden kann - oder ob man aktiv Radfahren, Bergsteigen, Rudern auf einem der Talsperren oder im Winter Skifahren ist: Sport gehört in diesen Tagen zum Harz dazu wie Wald und frische Luft. Und genau diese Natur ist es, die einen dazu bringt, rauszugehen und sich zu bewegen.

Dazu ist es unabdingbar, immer genügend zu trinken. Das ausreichende Auffüllen der körpereigenen Depots - Wasser, Mineralstoffe und Vitamine - ist dabei unabdingbar. Deshalb sollte man am Besten immer etwas zu trinken dabei haben, gerade wenn man zudem noch (sportlich) aktiv ist. Dabei sind natürlich Wasserflaschen immer ideal. Sie können mehrfach genutzt werden, was die Umwelt dauerhaft schonen kann, da man die Mengen an Plastikmüll durch Nichtkaufen langfristig reduzieren kann. Dies natürlich nur dann, wenn man nicht Plastikflaschen kauft, um sie dann - unsinnig - in Trinkflaschen umschüttet. Besser ist es hier, wenn man das sehr gute und bestens geprüfte Trinkwasser nutzt, welches direkt zuhause aus dem Hahn kommt.

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