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Es gibt wohl kaum ein Gebirge, dass mit so vielen Legenden, Mythen uns Sagen behaftet ist, wie dier Harz. Die wohl bekannteste und heut noch zelebrierte ist die Walpurgis, bei der sich in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai die Hexen auf dem Blocksberg (Brocken) treffen um den Winter zu verjagen.
Johann Wolfgang von Goethe hat mit seiner Walpurgsisszene in "Faust" dem Harz ein ewiges Denkmal gesetzt. Aber auch viele andere Sagengestalten werden Ihnen im Harz begegnen.
Quellen: www.harzpoint.de
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Friedrich Barbarossa, im Volksmund auch Kaiser Rotbart genannt, kehrte
von einem seiner Kreuzzüge ins heilige Land nicht zurück. Es ging das
Gerücht, daß er nicht tot, sondern in einen Berg gebannt sei, den
Kyffhäuser. Hierher hat er sich bis zu seiner Wiederkehr selbst
verflucht... weitere Infos
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Einst sagte man: "Wer ein richtiger Kumpel ist, der strebt unablässig
danach, aus einer Talsohle hinaus zu gelangen und nicht zu jammern und
zu klagen." So war auch Baumann, der in Rübeland lebte und seine
gesamte Zeit damit verbrachte, eine Erzader zu suchen, die all seine
Sorgen mit einem Mal hinweg fegte. weitere Infos
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Im Harz meint jeder Bergmann, den alten Bergmönch zu kennen. Er soll
einst einer von ihnen gewesen sein und hilft nun Leuten in Not. Dabei
soll er aber auch diejenigen strafen, die seiner Hilfe nicht würdig
sind und nur Ungutes tun. weitere Infos
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Es gab einmal ein altes Ehepaar in Vienenburg, das ziemlich oft
Streitigkeiten miteinander ausfocht, weil die Frau ihrem Gatten
gegenüber immer das letzte Wort haben mußte. weitere Infos
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Bizarre Felsen findet man bei Thale, wo sich Satan und Hexe "Gute
Nacht" sagen. Hier liegt der " Hexentanzplatz", der den Handlungsort so
mancher Sage bildet. Eine davon handelt von der kleinen Hilda, die auf
dem Weg war, um Heilkräuter zu sammeln. Doch hört mehr ... weitere Infos
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Einst machten sich drei Mädchen aus Wernigerode auf den Weg zum
Brocken, um dort am Hexenstein Blumen niederzulegen. Einem alten Brauch
nach sollten sie dann einen Mann abbekommen ... weitere Infos
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Als noch unzählige Riesen Knüppel schwingend das Land durchstreiften,
war einst Bodo einer der gefürchtetsten unter ihnen. Er lebte im Böhmer
Wald und galt als Herrscher eines gewaltigen Reiches, das er mit Hilfe
von Zauberkräften unterworfen hatte. Selbst die Riesen des Thüringer Waldes und des Riesengebirges mieden
ihn, so fürchteten sie sich vor seiner Kraft, die er als Raufbold immer
wieder unter Beweis stellte. weitere Infos
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Einst lebte in Clausthal ein sehr wohlhabender Mann, der sich seines
Besitzes sehr erfreute. Neben einer Mühle auf der Bremerhöhe hatte er
viele Gulden, die er durch hartes Arbeiten erworben hatte. Er liebte es, in seinem eigenen Wald spazieren zu gehen. Seis, ob er
die Natur genoß oder sich einfach nur daran labte, daß der Wald ihm
gehörte. Eines Tages hörte er bei einem solchen Spaziergang den Ruf des
Kuckucks. weitere Infos
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Gleich mehrere Geschichten erzählt man sich vom Hübichenstein, der in
der Nähe des kleinen Harzdörfchens Bad Grund liegt. Aber wir wollen
hier nur eine zum Besten geben: Der Zwergenkönig Hübich regierte einst am Fuße des Felsens über ein
Heer an Elfen und Gnomen und ward all jenen freundlich gelegen, die
Hilfe benötigten. Wer es jedoch wagte, sein Reich zu betreten, den
verbannte er auf die 40 m steil aufragende Felsklippe. So begab es sich eines Tages, daß ein Bergmann in den Gruben nach Erzen
schürfte. Der Hübich hatte ihn schon lange im Blick und fand Gefallen
an dem jungen Burschen, der bis über beide Ohren in seine Arbeit
verliebt war. Ihm gefiel es, die kostbarsten Edelmetalle ans Tageslicht
zu bringen und im Schein seiner Grubenlampe nach seltsam funkelnenden
Gesteinen zu suchen. weitere Infos
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Vor vielen hundert Jahren regierte der König Ilsung im Harz, dessen
Schloß auf einem Felsen in der Nähe des Brockens stand. Seine Tochter
Ilse war wunderschön und von solchem Anmut, daß jährlich viele Freier
kamen, um sie zur Frau zu nehmen. Doch keiner von ihnen konnte Ilses
Herz erobern, weil sie sich nicht von ihrem Vater und dem schönen Tal
trennen wollte und so mußten die Wagemutigen unverrichteter Dinge
wieder heimkehren. In der Nähe der Burg, dem Ilsestein, lebte zu jener Zeit auch eine alte
Hexe mit ihrer Tochter. Diese war von solcher Boshaftigkeit
durchtrieben, daß selbst ihre Mutter sich zuweilen vor ihr fürchtete.
So war es auch kein Wunder, daß niemand um ihre Hand anhielt. weitere Infos
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Einst wanderte ein tapferer Gottesmann bei Wernigerode durch den tiefen
urwüchsigen Wald. Da er den ganzen lieben langen Tag nichts zu sich
genommen hatte, bis auf ein paar kleine Beeren und eine Handvoll
Schlucke aus den Quellen des klaren Gebirgswassers, brach er als es
dunkelte vor Ohnmacht fast zusammen. Er folgte dem Flug der dahineilenden Wolken. Wo er sich befand, konnte
er schon längst nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Sein Vertrauen in
Gott versetze zwar Berge, konnte aber keine ausgiebige Mahlzeit
herbeizaubern. Schon fühlte er seine Sinne schwinden und mit einem
letzten Stoßgebet sank er zu Boden. weitere Infos
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Früher galt das "Buttern" im Harz als eine der traditionsreichsten
Handwerke der Bauersfrauen. Ein jede machte ihre eigene Butter mit dem
Rezept, das schon über mehrere Generationen hinweg in der Familie
weitergegeben wurde. In Wildemann gab es einmal eine Frau, die nur darauf bedacht war, so
viel Geld wie möglich aus ihrer Butter zu schlagen. Deshalb ging sie
einen Pakt mit dem Teufel ein, der ihr einen Beutel gab, den sie unter
das Butterfaß legen sollte. Gesagt, getan. Und schon quoll das Faß voll
Butter über. weitere Infos
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Einst liebte ein Burgfräulein einen Knappen, der nichts weiter besaß,
als das Wams, das er auf dem Leib trug. Ihr Vater hatte natürlich etwas
dagegen, daß die beiden den Bund der Ehe schlossen und so wählte er für
seine Tochter einen Raubritter, der unermeßliche Reichtümer besaß. Als
dies die Prinzessin erfuhr, rief sie ihren Liebsten herbei und sie
beschlossen, zu fliehen. Als der Mond über den Zinnen der Burg aufstieg, jagten sie in das
schützende Dunkel der Nacht hinein in den tiefen Wald, über Stock und
Stein. Bald schon hörten sie die Verfolger hinter sich, doch der Knappe
fand immer wieder einen Weg im Dickicht. Ihr Vorsprung baute sich
langsam aus und schon bald waren die Verfolger abgeschüttelt. weitere Infos
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Wie allgemein bekannt ist, regierten einst die Grafen von Wernigerode
auf der Harburg. Ihre finanziellen Mittel waren jedoch stets knapp
bemessen, so daß sie die beeindruckende Wehranlage nicht erweitern und
verschönern konnten, so wie sie es sich von Herzen wünschten. weitere Infos
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Es gab einmal eine Zeit, da herrschten auch im Harz Galgen und
Richtschwert über Recht und Unrecht. Selbst harmlose Sünder starben
eines qualvollen Todes, wenn nur die Beschuldigung gewichtig genug war. weitere Infos
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Einst fegte ein Sturm über den Harz hinweg, daß man sich nur so
fürchtete und nicht einmal seinen Hund vor die Tür setzte. Die Kronen
der Bäume knickten wie Streichhölzer um und alles schien zu toben und
zu heulen. Zu jener Zeit lebte auch ein Mann in der Gegend der Harzburg. Er
wünschte sich nichts sehnlicher, als den ganzen Tag durch den Wald zu
streifen, immer auf der Suche nach gefährlichen Tieren. In jener Nacht
beschlich ihn ein Traum, in dem er den Tod durch einen mächtigen Eber
fand. weitere Infos
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Einst fanden Bergleute im Oberharz Fußspuren, die nur einem Riesen gehören konnten. Von der Neugier getrieben, machten sie sich auf die Suche nach dem
Ungetüm. "Wie er wohl aussehen mag? Wo er wohl lebt? Was er so macht,
den ganzen lieben Tag lang? weitere Infos
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Es war einmal in Benneckenstein ... Da lebte ein junger Bursche, der
über alles in ein wunderschönes Mädel verliebt war. Ihre Hochzeit ward
schon lange beschlossen und das Brautkleid lag fein säuberlich gefaltet
in der Truhe. Am Abend vor der Feier sprach das Mädchen zu dem Burschen: "Heute Abend
kannst Du nicht zu mir kommen, wir wollen einmal früh schlafen und mit
dem Morgentaue weck ich dich." Als die Dämmerung kam, schlich der Bub,
von Neugier getrieben und mit Kusseslust, zu der Hütte seiner Liebsten.
Was er sah, lies ihm den Atem gefrieren. weitere Infos
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Es gab einmal drei Schwäne, die auf einem See im Harz umherschwammen.
Da kam ein Knabe ans Ufer und als er sie erblickte, dachte er - "Wie
schön, wenn ich sie fangen könnt!" Er setzte sich nieder und begann die Schwäne mit einem Lied zu locken,
doch es schien, als würden sie sich nicht von ihm fassen lassen. Wieder
und wieder versuchte es der Knabe, doch ohne Erfolg. Sein Verlangen
wuchs und er wollte sie um jeden Preis haben. Er setzte sich auf einen
alten Baumstamm und paddelte ihnen hinterher, bis zur Mitte des Sees.
Als dies die Schwäne sahen, schwamm einer auf ihn zu und fragte, was
sein Begehren sei. "Ich will Euch fangen!" - doch der Schwan schüttelte
nur den Kopf. Als der Knabe ihn greifen wollte, verlor er sein
Gleichgewicht und stürzte in den See. Als er erwachte, sah er nur ein mattes Licht über sich scheinen. Es
waren die Wellen, die sich an der Oberfläche brachen und die
Sonnenstrahlen hindurch liesen. Überall war grünes Seegras und bunte
Seeblumen erstreckten sich in einem wilden Durcheinander. Wo war er nur? weitere Infos
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Es gab einmal eine Mühle im Harz, bei dessen Müller auch ein starkes
Mädchen ihren Dienst tat. Eines Abends klopfte ein Mann an ihre Tür und
bat um ein Lager, er "sei müde und weit gereist". Doch der Müller
lehnte ab, war er doch zu einem Fest geladen und wollt das Mädel nicht
alleine mit dem groben Kerl in seiner Mühle lassen. So schickte er ihn
den Weg zurück ins nächste Dorf. Der Fremde willigte ein, lies aber
seinen großen Sack, den er des nächsten Tages holen wollt, im Stall
liegen. weitere Infos
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Einst lebte ein junger hübscher Mann in der Nähe des Brockens, der
überall nur "der Hexenmeister" genannt wurde. Die Leute nannten ihn so,
weil er seltsame Salben herstellte, die so manch Wundersames
verbrachten. Oft schon hatte man versucht, ihn wegen dieser
Hexenkräfte aus dem Dorf zu jagen, bisher aber ohne Erfolg, da allen
der Mut fehlte. Im Gegenteil, war einer von ihnen krank, dann schickte
man sein Weib zu ihm, damit sie um eine seiner Salben bat.
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Einst entsprang einem kleinen Berg im Süden des Harzes eine Quelle,
dessen Wasser so klar war, daß sich in einem Tropfen der ganze Wald
spiegelte. Eines Tages kam ein Mädchen hierher, das sich verlaufen
hatte. Böse Soldaten hatten ihr die Augen ausgestochen und so vermochte sie
die Reinheit des Wassers nur zu spüren. Als sie ihre Augen mit ein paar
Tropfen benetzte, da wuchsen ihr neue Augen, die so hell wie der Tag
waren. Da weinte das Mädchen vor lauter Freude und rannte was das Zeug
hielt nach Hause. weitere Infos
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Einst lebte ein Kuhhirt im Harz, der Tag für Tag seine Kühe auf eine
der saftigen Bergwiesen trieb. Hier fand er Ruh und konnt an einen Baum
gelehnt beim Lauschen der Natur schnell in einen tiefen Schlaf fallen.
"Wie wär es doch, wenn man keine Sorgen mehr hätt. Man arbeitet Jahr
für Jahr und trotzdem wird man nicht reich. Ach, wenn ich reich wär,
würd ich ..." - dacht er noch und schon fielen ihm die Augenlieder zu.
Eines Tages, als er es sich wieder
einmal unter seinem Lieblingsbaum bequem machte, vernahm er eine so
zarte Stimme im Singsang, wie er sie nie zuvor gehört. Er richtete sich
verwundert auf und sah ein wunderschönes Mädchen, das nicht weit von
ihm auf der Wiese stand und Gras mähte. Ihre Haare hingen wie ein
güldener Schleier auf den Schultern und ihr Kleid leuchtete in einem
hellen Blau. Er beschloß sie zu fragen, wer sie sei und woher sie
komme. Ob seiner Schüchternheit jedoch blieb er liegen und erfreute
sich an ihrem Anblick und dem Klang ihrer Stimme.
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Es gab einmal ein Mädchen, dem die Mutter starb. Da weinte es sehr, tat
ihre Besitztümer in ihr Kopftuch und zog hinaus in die weite Welt. Als
sei drei Tage und Nächte hindurch gelaufen war, kam sie an eine Mühle. Da saß ein junger Bursche gesenkten Hauptes, die Ellenbogen auf den
Knien. Sie bat ihn, bei ihm den Sommer zu verbringen. Sie wollt auch
hart arbeiten, nur ein Lager und ein Stück Brot für ihre Müh. Da
blickte der junge Müller traurig auf und fragte sie, warum sie nicht
weiterziehe, er habe schließlich selbst nicht genug zu essen. weitere Infos
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Einst lebte im Harz ein reicher Mann, der seine Knechte unterdrückte und sie mit der Knute zur Arbeit zwang. Sie zitterten, wenn sie seine Stimme hörten und waren froh, wenn sie
ihn nicht sahen. Nur er lebte in allem Überfluß, während alle anderen
hungerten und darbten. Er wollte immerfort nur Geld, Geld, Geld ...,
das er in einer Kammer Säckeweise versteckte. Eines Tages bemerkte er, daß er nicht mehr lange leben würde und legte
sich in seinem Bett in die Kammer. Er nahm seine Peitsche, damit ihm
nicht einmal bei seinem letzten Atemzug jemand berauben konnte. weitere Infos
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Einst lebte im Harz ein Herr auf einer Burg, der bei seinen Untertanen
nur Zittern und Angst hervorrief. Die Kinder flohen vor ihm und die
Bauern haßten ihn. Kam er in das Dorf, dann mußte man ihm auftischen,
was immer er wollte. Gab es in einem Hause nichts zu essen, dann nahm
er die Kinder mit aufs Schloß, prügelte und schund sie und prahlte noch
mit seiner Wohltätigkeit und Milde. Eines Tages, es war kurz vor Weihnachten, ritt er mal wieder von seiner
Burg hinab ins Dorf. Er hielt direkt aiuf das Haus des alten Schäfers
zu, der eine bildschöne Tochter hatte. Als er in die Stube trat, befahl
er ein ausgiebiges Mahl aufzutischen, doch der Schäfer konnte nur
Kartoffeln bieten. "So gebe er seine Tochter!" - doch der alte Mann
wehrte sich mit allem, was er greifen konnte. Der Herr aber schlug so
auf ihn ein, daß er sich nicht mehr rührte. weitere Infos
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Einst lebte im Harz ein armer Bauer, der nur einen kleinen Hof besaß,
auf dem eine winzige schiefe Hütte stand. Sein Pferd war das einzig
Lebendige, daß ihm in seiner Not beistand. Er stand mit dem Sonnenaufgang auf und ging erst schlafen, wenn die
Nacht ihren Sternenmantel ausbreitete. Und trotzdem kam er aus seinen
Sorgen nicht heraus. Wovon sollt er auch leben, wenn der harte Boden kaum Korn gedeihen
lies? Als die Not zu groß wurde, beschloß er, in die weite Welt zu
ziehen. Gesagt, getan. Schon band er sein winziges Hab und Gut auf den
Rücken seines treuen Kameraden und schon zogen sie los. weitere Infos
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Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken.
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen.
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