    |
Hahnenklee-Bockswiese
ist ein kleiner Luftkurort im Oberharz. Im
Winter
wie im Sommer kann man hier viele Sportarten betreiben. Im Winter kann
man am Bocksberg Skilaufen, Snowboarden und Rodeln. Eine künstlich
beschneite Piste lockt die Wintersportler auch bei nicht ausreichender
Schneelage auf den Berg. Im Sommer ist die Umgebung von
Hahnenklee-Bockswiese ein beliebtes Wandergebiet. Im Ort bieten viele
Hotels Übernachtungsmöglichkeiten und in den zahlreichen Restaurants
wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.
Ein touristisches Highlight ist die
Hahnenkleer
Stabkirche, aber für viele Besucher ist die Fahrt mit der Seilbahn auf
den 726 m hohen Bocksberg das eindrucksvollste Erlebnis bei einem
Besuch in Hahnenklee-Bockswiese. Hahnenklee-Bockswiese liegt auf einem sonnenoffenen Hochplateau zwischen Goslar und Clausthal-Zellerfeld auf einer Höhe von 600 m. Dieser heilklimatische Kur- und Wintersportort verdankt seine besondere Beliebtheit bei Wanderern der reizvollen Umgebung und dem ausgedehnten Wanderwegenetz. |
text |
|
Die Stabkirche Hahnenklee ist in Bauweise und
Ausstattung so einzigartig unter den Kirchenbauten Deutschlands, dass
sie das Ziel zahlreicher Besucher aus dem Inland und Ausland ist. Auch
als "Hochzeitskirche" wurde sie weithin bekannt. Eine kurze
Beschreibung des von Baurat Karl Mohrmann, Hannover, in den Jahren 1907 und 1908 fertiggestellten Bauwerks dürfte deshalb willkommen sein.
weitere Infos
Comments (0)
|

Der Bocksberg (723 m) scheint in der Haupteinflugschneise
der Hexen in Richtung Brocken zu liegen,
denn Hahnenklee ist durch die jährlich
am 30. April stattfindende Walpurgisfeier bekannt.
Nach altem Brauchtum werden zur Abwehr
des Hexentreibens die Kirchenglocken geläutet, Peitschen geknallt,
sowie Kreuze und Kräuterbüschel an die Stalltüren geheftet,
um das Vieh vor dem Treiben der Hexen und Teufel zu schützen.
Am Bocksberg wird eine kleine Mulde am Hang der 1, Mädchenrathausplatz " genannt.
Der Name stammt aus der Zeit, als chronischer Männermangel im Harz herrschte,
was zu einer entsprechenden Legende führte:
Demnach waren die Frauen dermaßen hinter den Männern her,
daß sich zwölf Frauen, die alle den gleichen Mann begehrten,
am Bocksberg injäher Wut brutal gegenseitig erschlugen.
Ähnlich wie der Brocken, wurde auch der Bocksberg
immer wieder von Fremden (" Venedigern ") besucht.
Die Fremden trieben zwar auch Handel mit den Harzem,
ihr eigentliches Motiv war jedoch ein im Bocksberg verborgener Schatz.
Als die Fremden einstmals von drei Bergleuten beobachtet wurden,
wie sie sich aus dem Schatz bedienten, kamen sie nie wieder.
der Schatz bleibt der Sage nach solange unzugänglich,
bis einhundert Jahre kein vierbeiniges Tier den Bocksberg betreten hat.
Comments (0)
|

|
|
Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken. |
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen. |
|