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Für Ihren Besuch in Blankenburg ist diese Seite der perfekte Ausgangspunkt! In der folgenden Übersicht finden sie alle Sehenswürdigkeiten und deren geschichtlichen Hintergrund. Wir wünschen viel Vergnügen! |



Mit schlichter barocker Eleganz thront der Baukörper des Schlosses von
einem 305 m hohen Kalkberg, dem "Blanken Stein", über dem sich an
diesen anschmiegenden spätmittelalterlichen Stadtbild Blankenburgs.über
fast 800 Jahre hinweg wurden von diesem Punkt aus die Geschicke und
Entwicklung der Region beherrscht. Bereits 1122 und 1125 hielt sich der
Sachsenherzog Lothar von Supplingenburg, der spätere deutsche Kaiser,
hier auf und etwa ab 1133 bis 1599 residierten hier zunächst die
Blankenburger und später die Regensteiner Grafen.
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In der Altstadt von Blankenburg - an deren Ostrand -
befindet sich ein barocker Terrassengarten mit drei erhaltenen
Wasserbassins, einer Reihe von zierlichen Sandsteinfiguren,
geschnittenen Hecken und einem um 1725 errichteten Gartenschloss. Das
Gebäude beherbergt heute ein Museum mit 14 Ausstellungsräumen.
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In diesem Teil der Ausstellung werden folgende Themen behandelt: Handwerk, Industrie und Verkehrswesen, bäuerliche Arbeits- und Hausgeräte, Bergbau und Hüttenwesen, die Auswirkungen des I. und II. Weltkrieges auf die Stadt und der weitere Verlauf der Stadtgeschichte bis in die jüngste Vergangenheit. Hervorzuheben als sehenswert sind die Räume. Zum heutigen Sammlungsbestand des Museums, das die Stadt Blankenburg 1885 aus Vereinsbesitz übernahm, gehört eine regionalgeschichtliche Präsenzbibliothek mit wertvollen bibliophilen Büchern. Die ältesten Exemplare stammen aus dem 17. Jahrhundert. weitere Infos
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"Das Rathaus, mit welchem der
Burgfriede nach Inhalt des Ratsprivilegiums verbunden ist, ist ein
steinernes Gebäude auf dem Markte, in dessen unterem Stockwerk die
Hochfürstliche Regierung über dem Ratskeller ihre Session hält. Man hat
einstmals im Turmkopfe schriftliche Nachricht gefunden, daß dieses
Gebäude im Jahre 1233 von Grund aus neu aufgeführt worden sei.
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Um 1200 erbaut, ist sie als Pfarrkirche der Stadt errichtet worden. Im
Turm und im Chorraum sind romanische Reste vorhanden.
Um 1300 wurde sie frühgotisch zu einer Klosterkirche mit langem
Chorraum für Zisterzienser Nonnen und Chorherren erweitert.
Eindrucksvoll haben sich 4 Mitglieder des Blankenburger Grafenhauses
als Stifterfiguren darstellen lassen.
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Das Kloster Michaelstein, an der "Straße der Romanik"
Das ehemalige Zisterzienserkloster Michaelstein ist heute Sitz der
öffentlichen Stiftung Kloster Michaelstein und liegt etwa fünf
Kilometer nordwestlich von Blankenburg in einem malerischen
Talkessel.
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Die Reste der im Jahre 1169 erstmals erwähnten Burg befinden sich auf einem markanten Felssporn etwa drei Kilometer nördlich der Stadt Blankenburg. Als Besonderheit gilt die aus dem Sandstein herausgearbeitete Architektur mit ihren heute noch erhaltenen 32 Felsräumen und Gräben, die größtenteils noch besichtigt werden können. weitere Infos
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Das 1684 errichtete Fachwerkhaus ist von 1884 bis 1916 Herberge für
zünftig reisende Handwerksgesellen sämtlicher Gewerke gewesen.
Heute stellt es die einzige historische Gesellenherberge
Deutschlands dar, die museal erschlossen ist. Neben dem einstigen
Herbergsmilieu mit Innenhof, Stall, Waschküche, Küche, Logierzimmer
und Restaurationszimmer zeigt es eine thematische Ausstellung zur
Wanderschaft der Handwerksgesellen. Dokumente, Abbildungen und
Sachzeugen geben Einblick in das mit der Gesellenwanderschaft
verbundene traditionelle Brauchtum.
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Der Thiepark war in vorkarolingischer Zeit eine unter dem Schutz der
Götter stehende Gerichts- und Versammlungsstätte, auch Thingstätte
genannt. Heute ist der Thie-Park ist die zentrale Grünfläche in
Blankenburg. Spaziergänge im Grünen oder kurze Pausen am Springbrunnen
oder am Pavilion sind im gut gepflegten Park sehr empfehlenswert.
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Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken. |
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen. |
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