Navigation Kopfzeile
CMS Content-Management-SystemeCommerce Online-Shop ShopSoftwareCMS Content-Management-SystemWDPX-Frank Wollweber, 38855 Wernigerode, Germanyleer

Sehenswürdigkeiten

Intro
Als älteste Stadt in Sachsen Anhalt bietet Lexikon: Aschersleben Aschersleben eine besondere Attraktion: Rund um die historische Altstadt lädt eine ca. 2,2 km lange, aus dem 15. und 16. Jahrhundert zu großen Teilen gut erhaltene Stadtbefestigungsanlage zum Schauen ein. 15 von ehemals 51 Wehr- und Wachtürmen sowie Schalen können vom grünen Promenadenring aus betrachtet und teilweise auch begangen werden.

Aber in Lexikon: Aschersleben Aschersleben gibt es noch viel mehr Sehenswertes, das man sich als Besucher der Stadt nicht entgehen lassen sollte.

Das Bestehornhaus

Das Bestehornhaus
Das Bestehornhaus (Beck und Hornberger) wurde im Jahre 1908 von der Familie Bestehorn als Stätte für die Begegnung aller Bevölkerungsschichten gestiftet. Dort sollte mit kulturellen Veranstaltungen der Entfremdung entgegengewirkt werden. Ein Anliegen, das auch heute noch in dem 1991 renovierten Haus verwirklicht wird.
Comments Comments (0)

Das Krukmannsche Haus

Das Krukmannsche Haus
Das Krukmannsche Haus, am Markt gelegen, ist der schönste Renaissance-Bau der Stadt. Hauptportal und Erker sind mit den typischen Ornamenten verziert. Auf der Hofseite ist noch der Treppenturm erhalten. Die lateinische Inschrift am Hauptportal besagt, daß Hermann Krukmann dieses Haus 1572 unter großen Kosten errichtete, nachdem er seine Reise nach Moskau beendet hatte.
Comments Comments (0)
Abstand

Das Museum

Das Museum
Das Ascherslebener Museum ist ein Regionalmuseum mit vielen Schätzen. Neben Ausstellungen der Stadtgeschichte, des Bergbaus und einem Mineralienkabinett befindet sich auch ein Freimaurertempel im Museum. Von 1798-1935 war das Museumsgebäude Logenhaus der Aschersleber Freimaurer. Diese über 200 jährige Tradition wird seit 1993 mit der Wiedereröffnung der alten traditionellen Loge "Zu den drei Kleeblättern" fortgesetzt, wieder werden im rekonstruierten Tempel Logenarbeiten durchgeführt. Eine kleine Ausstellung gibt Auskunft zur Geschichte der Loge.
Comments Comments (0)

Das Rathaus

Das Rathaus
Das Rathaus zeigt in seinem heutigen Zustand verschiedene Bauetappen. Der Südflügel, der Erker am Nordflügel und die Giebelwand des Ostflügels wurden 1517/18 erbaut. Eine Mischung von Formen der Gotik und Renaissance findet man am Osterker und am Treppenturm vor. Der wehrhafte Hauptturm ist bis auf die Haube offenbar älter und unverändert erhalten geblieben. Er ähnelt sehr den Stadtmauertürmen. Der Ratskeller enthält noch die alten Kreuzgewölbe.
 Bei der Erneuerung des Rathauses 1885 verschwanden zahlreiche ursprüngliche Merkmale, Innenräume wurden grundlegend umgebaut und der Nordflügel völlig neu errichtet. Eine Aufstockung erfolgte 1895. Unter Stadtbaurat Heckner erhielt das Rathaus 1935 als Erweiterungsbau den Ost- und Nordostflügel, die sich organisch an die älteren Teile anfügen. Erwähnenswert ist die kunstvolle Turmuhr. Der Kamin aus dem Sitzungsaal, eine 1591 datierte, kunsthistorisch interessante Bildhauerarbeit, befindet sich heute wieder, nach der Renovierung des Rathauses, an alter Stelle. Neben dem Rathaus rechts befindet sich das 1910 erbaute Pfarrhaus der ev. Reformierten Gemeinde (schöne Erker mit Inschrift).
Comments Comments (0)

Das Stephaneum

Das Stephaneum
Das "neue" Stephaneum wurde 1875 am Promenadenring erbaut. Das Stephaneum ist das älteste Gymnasium Sachsen-Anhalts, seine Gründung wird für das Jahr 1325 angenommen. Im Laufe der Jahrhunderte befand sich das Gymnasium in verschiedenen Gebäuden, z.B. im heutigen Stephanushaus.
Bedeutende Stephaneer waren u.a.:
Adam Olearius (1603-1671), Gottfried August Bürger (1747-1794), Rudolf Christian Boettger (1806-1876), Prof. Walter Buhe (1882-1958), Prof. Walter Friedrich (1883-1968) und Frank Thiess (1890-1970).
Comments Comments (0)

Der Graue Hof

Der Graue Hof
Der Graue Hof ist das älteste Profangebäude der Stadt. Von der ursprünglich wohl ringartig geschlossenen Hofanlage ist nur noch der Ostflügel erhalten. Das Drillingsfenster der Vorderfront und der Spitzbogen der Tordurchfahrt (Hofseite) stammen aus frühgotischer Zeit (wohl Ende des 13. Jahrhunderts). Nach Mrusek (1973) dürften die erhaltenen Reste ein vortreffliches Beispiel für das Aussehen der Hauptfront eines festen mittelalterlichen Hofes sein.
Comments Comments (0)
Abstand

Der Hennebrunnen

Der Hennebrunnen
Dieser Hennebrunnen, ein in Bronze gegossenes Wasserspiel, stammt aus dem Jahre 1906 (Bildhauer Georg Wrba) und ist auf dem Markt zu finden.
Comments Comments (1)

Der Kuntze-Brunnen

Der Kuntze-Brunnen
Vor dem Hohen Tor erfolgte 1903, nach Abbruch zweier Hausgrundstücke, die Erbauung des Kuntze-Brunnens (Jugendstil).
Comments Comments (0)

Der Scharren

Der Scharren
Der Scharren, schmale überbaute Gänge zu beiden Seiten des Durchgangs von der Breiten Straße zum Großen Kirchhof, deren Überbauung auf viereckigen Pfeilern ruht. Hier lag früher ein großer Stein, der Fischstein. Welchen Zwecken er diente, und woher er seinen Namen hatte, wird nirgends berichtet. Vielleicht wurde er als Stand für den Verkauf der Fische benutzt. 1724 hat man ihn in die Erde gesenkt und an seiner Stelle "eine Fleischerbude hingesetzt", eben der Scharren. Der jetzige Bau stammt aus dem Jahre 1840.
Comments Comments (0)

Der Stephanikirchhof 11

Der Stephanikirchhof 11
Der Stephanikirchhof 11 ist das Geburtshaus des bedeutendsten Chemikers und Physikers des 19. Jahrhunderts, Rudolf Christian Boettger. Es ist eine lange Liste von Entdeckungen und Erfindungen, die mit seinem Namen verbunden ist, von denen hier nur einige genannt werden sollen, z. B. Verzinkung, Vernickelung von Eisen, Versilberung und Verplatinierung des Glases, Bereitungsweisen von Sauerstoff. Im Jahre 1848 erfand er die "Schwedischen Sicherheitszündhölzer" . Eine Metall-Tafel erinnert heute an einen der genialsten Söhne Ascherslebens.
Comments Comments (0)

Die Katholische Marktkirche

Die Katholische Marktkirche
Die Katholische Marktkirche ist die ehemalige Franziskaner-Klosterkirche. Die frühgotischen Formen weisen auf das Ende des 13. Jahrhunderts hin, damit ist sie die älteste Kirche der Stadt. Sie ist einschiffig, vollkommem symetrisch und sehr einfach gebaut. Apsis und Turmvorlage fehlen. Die beiden Fenster der Westwand sind nach 1848 eingebrochen wurden. Bis auf diese Veränderungen, den Aufbau des Glockentürmchens 1909 (Ritcau) und die zugemauerten Fenster der Nord- und Südwand, ist die Klosterkirche noch weitgehend im ursprünglichen Zustand.
Comments Comments (0)

Die Kommandantur

Die Kommandantur
Die "Kommandantur", ein gegenüber dem Rathaus stehendes Haus, verdient Beachtung, weil es geschichtlich berühmte Gäste beherbergt hat. In diesem Gebäude hat Großherzog Carl August von Weimar in den Jahren 1789-1792 gewohnt, wenn er in Lexikon: Aschersleben Aschersleben bei seinem ihm unterstellten 6. Preußischen Kürassierregiment weilte, das mit vier Schwadronen in Lexikon: Aschersleben Aschersleben lag. Bei diesen Besuchen hat ihn Johann Wolfgang von Goethe öfter begleitet, und in zahlreichen Bemerkungen in Briefen und Tagebüchern hat er sich über seine Eindrücke ausgelassen. Eine am Haus angebrachte Gedenktafel erinnert an die Besuche Goethes in Aschersleben.
Comments Comments (0)

Die Margarethenkirche

Die Margarethenkirche
Die Margarethenkirche wird 1303 erstmals erwähnt, als Filiale der Stephanikirche. Die Kirche ist einschiffig, der Grundriß unregelmäßig. Der Chorschluß ist gerade. Das Kirchenschiff wurde an einem an der Nordwestseite stehenden Turm angebaut. Außen wie innen zeichnet sich die Kirche durch eine auffallende Schlichtheit aus. An der Südwand befindet sich eine 1567 datierte Sonnenuhr
Comments Comments (0)

Die Stephanikirche

Die Stephanikirche
Der Bau der Stephanikirche wurde 1406 begonnen (Westbau) und 1506 vollendet. Gelber Quedlinburger Sandstein und grauer Sandstein aus den Aschersleber Stephanskuhlen wurden verwendet. Im Norden, Osten und Süden des Chores befinden sich Anbauten. Treppenturm und 2. Geschoß des Nordanbaus zeigen Renaissanceformen. Über dem Eingang zum Treppenturm befindet sich die Jahreszahl 1605. In der Stephanikirche sind erwähnenswerte kunstgeschichtliche Objekte: Ein Bronze-Taufbecken von 1464, eine Renaissance-Orgelempore, ein Kirchstuhl an der Nordseite des Chores (Spätrenaissance). Besonders sind die beiden gemalten Triptychen, die, wie auch einige andere Gemälde, aus der Cranach-Schule stammen sollen
Comments Comments (0)

Fachwerkhäuser

Fachwerkhäuser
Auf Grund zahlreicher Brände in vergangenen Jahrhunderten sind in Lexikon: Aschersleben Aschersleben formschöne Fachwerkhäuser selten. Das schönste Fachwerkhaus ist das Haus Markt 27 (erbaut 1545).
Comments Comments (0)

Hohe Straße 1, Hohe Straße 4 und Hohe Straße 22

Hohe Straße 1, Hohe Straße 4 und Hohe Straße 22
Das Haus Hohe Straße 1 gehört dem Übergang von der Gotik zur Renaissance an. Die Fassade ist bis auf die im Erdgeschoß eingebauten Schaufenster unverändert erhalten geblieben. Einige Häuser weiter, Hohe Straße 4, befindet sich noch ein weiteres Renaissancehaus. Sehenswert sind hier vor allem die Fenstereinfassungen, die beiden runden Fenster im Erdgeschoß und das Portal. Das Fachwerkhaus Hohe Straße 22 stammt aus dem Jahre 1632.
Comments Comments (0)

Stadtbefestigungsanlage

Stadtbefestigungsanlage
Lexikon: Aschersleben Aschersleben gehört zu den wenigen Städten Deutschlands, in denen noch große Teile der ehemaligen Stadtbefestigungsanlagen erhalten sind. Die heute noch vorhandenen Reste der Aschersleber Stadtbefestigung stammen im wesentlichen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Eine besonders rege Bautätigkeit läßt sich für die Jahre 1440-1466 nachweisen. Der Gesamtumfang der Befestigungsanlage beträgt etwa 2,2 km und wird heute noch gut durch den Promenadenring (Bereich des ehemaligen Stadtgrabens) gekennzeichnet. Sie besteht aus Türmen, Toren, Zwingeranlagen, Mauer und Stadtgraben. Die Mauer ist in der Regel 0,9 bis 1 m dick und 8 m hoch (vom Straßenpflaster). Die Brüstung ruht außen auf konsolengetragenen 93 cm breiten und 50 cm hohen Rundbögen. Die Brüstungswand ist von Schießscharten verschiedener Formen durchbrochen (Maulscharten, Hosenscharten, Lochscharten). Der Wehrgang ruht, soweit er nicht zerstört ist, im allgemeinen auf Spitzbögen von 4 m Spannweite, die sich auf 77 cm breite Pfeiler stützen. Teilweise müssen der Wehrgang und die Stützen aus Holz gewesen sein, wie z. B. an dem Mauerstück, das sich östlich an den Johannisturm anschließt. Der Stadtgraben war etwa 22 m breit und dessen Sohle 5 bis 6 m tief. 15 Türme sind heute noch vorhanden (davon sind 10 viereckig und 4 halbrunde, nach der Stadt zu offene Schalen).
Comments Comments (0)

Tie 23 und Tie 26

Tie 23 und Tie 26
Erwähnenswert sind auch die formschönen Renaissanceportale der Häuser Tie 23 (datiert 1594) und Tie 26 (datiert 1553).
Comments Comments (0)

Über den Steinen 5

Über den Steinen 5
Das Haus Über den Steinen 5 ist ein Renaissancehaus mit kunsthistorisch interessanten, zweiteiligem Erker. Der Erker wird von Brinkmann (1904) um 1600 datiert und als beste Renaissancearbeit Ascherslebens ausgewiesen. In diesem Haus wohnte Friedrich Heinrich Karl, Freiherr de la Motte Fouqe von 1794-1802. Er hat als Kadett und Leutnant beim 6. Kürassierregiment "Herzog von Weimar" in Garnison gestanden. Bei einem nächtlichen Ritt durch das Einetal kam ihm die Eingebung zur Märchendichtung "Undine". Das Fachwerkhaus Über den Steinen wurde 1699 erbaut (Balkenköpfe, Diamantschnitt).
Comments Comments (0)
Test-Box

Test-Box

Mal sehen, was die Pferde da so sagen...

weitere Infos

Webcams aus Aschersleben

Blick über die Stadt
Marktplatz - Stephanikirche
Abstand

Bilder aus Aschersleben

Bilder aus der umfangreichen FLICKR-Fotodatenbank zum Thema "Aschersleben".

Abstand

Harzer Schmalspurbahnen

pic
Die Touristenattraktion schlechthin im Harz. Fahren Sie mit der nostalgischen Eisenbahn quer durch den Harz oder sogar rauf bis auf den Brocken.
Abstand

Der Harz - 50.000 Bilder

pic
Eine wunderschöne Website mit einer Unmenge an Fotos zu allen Bereichen des Harz-Gebiets finden Sie bei Raymond Faure, einem in Lexikon: Goslar Goslar lebenden Franzosen und begeistertem Harz-Fotografen.
Abstand